Archiv für das Tag 'sarah palin'

Terror, Afghanistan, Iran: der weltpolitische Alltag hat Obama wieder; wendet er sich erneut an Kanada? / Can Canada lead where America fails? consider Health Care… watch out for Iran Sanctions…/ מנהיגות לבלימת הפצצה האיראנית: כי מ-קוובק תצא תורה

Daniel Dagan 29. März 2010

דניאל דגן - Nur Wenige haben es richtig beachtet: bei der höchst umstrittenen Gesundheitsreform in den USA hat Kanada eine nicht unwesentliche Rolle gespielt. Klar, auch Kanada hat enorme Probleme mit seinem Gesundheitssystem, wie überall. Doch es ist ein Beispiel dafür, dass eine allgemeine Krankenversicherung funktionieren kann. Selbst in Amerika! Selbst in der nördlichen Hemisphäre, wo die Prinzipien des Kapitalismus skrupellos angewendet werden!

Oval Office, Kabul, Guantanamo… doch wer stoppt die iranische Bombe?

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Theo Moudakis in Toronto Star: Obama muss scharf nachdenken… / New York Times: Blitzbesuch bei der Truppe in Afghanistan / …wo er gern in der Menge badet / …doch die Probleme drücken; Kontroverse über den Umgang mit Terroristen / Al Watan, Saudi Arabien: das iranische Atomprogramm ist nicht gerade friedlich

Prominente Gegnerin der US Gesundheitsreform war und bleibt die konservative Politikerin Sarah Palin, die offene Ambitionen für die Nachfolge von Barack Obama hat. Doch es hat sich herausgestellt: Palin, die in Alaska lebt, hat ihre Familie im benachbarten Kanada behandeln lassen, wo die Einrichtungen des Gesundheitswesens relativ frei zugänglich sind und hohe Qualität bieten.

Gesundheitsreform, Afghanistan, Iran-Sanktionen: Beispiel & Führung aus Kanada

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York Guardian, Ontario: kanadische Erfahrung hat bei der US Gesundheitsreform schon geholfen / Toronto Star: kanadische Soldaten in Afghanistan leisten große Hilfe / Reuters: Sanktionen gegen Iran scheitern, weil China nicht so richtig mitmachen will / Radio Liberty: doch nun will Kanada beim G8 Gipfel darauf drängen / Canada, Foreign Affairs Ministry: Sanktionen auf der Tagesordnung

Nun könnte sich die USA auch in Sachen Iran an Kanada wenden. Aus Washington selbst kommen immer wieder Beschwichtigungen und schwammige Formulierungen. Es ist nicht ganz klar, ob Obama entschlossen ist, den Iran wirklich zu bestrafen. Noch hofft er wohl auf Einsicht in Teheran. Und er befürchtet zudem, dass sein größtes außenpolitisches Projekt – nämlich die Aussöhnung mit der islamischen Welt – an Iran-Sanktionen endgültig scheitern würde.

Führung und klare Worte kommen dagegen aus Ottawa. Außenminister Lawrence Cannon hat sich deutlich geäussert. Man kann nicht mehr abwarten.  Man muss endlich handeln. Die Zeit für Sanktionen ist reif.

Heute und morgen treffen sich die Außenminister der G8 zu Beratungen in Gatineau, Québec. Also in Kanada, wo Sanktionen nun auch öffentlich befürwortet werden. Kommt etwas dabei heraus? Es ist letztlich Obama, der entscheiden muss. Doch auch der Leader der freien Welt braucht manchmal Mut und Leadership von Außen. Eben von Kanada, wie schon mal am Beispiel Gesundheitsreform praktiziert.

Auch bei der Abschaffung der Sklaverei war Kanada der Vorreiter!

Canada’s Simcoe Day: Putting Slavery on Notice…

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Burka-Debatte auch in Kanada: das will man in Québec machen…

Check in for Glorification of Terror… we all pay the price… in Moscow and beyond…

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Infos, Analyse & Zusammenhänge vor Ort: mein Computer gibt den Geist auf… ich aber bleibe am Ball! / Analysis, Background, Experience, Perspective: it’s not the Computer, stupid; it’s YOU / על מחשבים ואנשים

Daniel Dagan 18. März 2010

דניאל דגן – Wenn Sie meine treuen Leser sind, kennen Sie bereits meine Passion für die Ferne.Wenn Sie Neueinsteiger sind, werden Sie mit mir ab sofort viele Länder der Erde besuchen. Dabei werden Sie aus erster Hand über die Nöte und Frustrationen der Menschen erfahren. Doch auch über ihre Hoffnungen, ihre Aspirationen und ihre glücklichen Momente.

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New York Times: Chinesisch, Hebräisch, Deutsch… vom Computer aus versorgen wir Sie mit Infos & Analyse / Figaro: …wobei wir in unruhigen internationalen Gewässern navigieren  / Pravda: …selbst wenn sich die Axe unseres Planeten wegen Erdbeben verschiebt / Financial Times: …um Sie zuhaus – trotz Klima-Katastrophe! – auf dem Laufenden zu halten!

Das kommt bei uns täglich vor… manchmal sogar stündlich… wir zeigen Ihnen, was die Presseorgane und Blogs in dem jeweiligen Land berichten. Wir machen immer wieder Hinweise auf spannende Ereignisse, die in Ihrem eigenen Land kaum Erwähnung finden. Wir beziehen uns möglichst auf die eigene Sprache, die eigene Kultur und die eigenen Traditionen. Wobei eine Übersetzung, wenn nötig, jederzeit möglich ist; dafür gibt’s ja immer bessere Tools im Internet. Darüber werden wir übrigens demnächst auch noch ausführlich berichten

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Stern: Perfektion ist gefragt / Tiffany Bozic, Juxtapoz: …dazu Kreativität, Fantasie / Pravda: …Analyse, Nachdenken / The Australien: …Misstände aufdecken – hier Afghanistan Flüchtlinge / Figaro: …die Zukunftsvision, die die Weltausstellung in Shanghai zeigt / Huffington Post: …und dazu auch noch den Kommentar von Sarah Palin!

Wie ist das alles möglich? Per Computer, der mit aller Welt vernetzt ist. Wie wohl auch bei Ihnen zuhause. Wie am fernen Hindukusch oder auf den Aleuten. Wie in China und in den USA. Die Technologie macht es möglich… vorausgesetzt, dass man das Zeug dazu hat. Eben die Neugier!

Der Computer allein reicht bei weitem nicht aus. Man versteht wenig von den vielen Daten aus aller Welt, wenn man selbst nie dabei war. Oder wenn man sich nicht vornimmt, wieder dahin zu gehen… Fakten allein zählen wenig. Wichtig sind die Einordnung und die Zusammenhänge. Erst dann macht die Flut von Daten Sinn.

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Figaro: die Präsidentin Argentiniens gibt sich selbst Mut / El Mundo: …indem sie die legendäre Eva Perón ehrt – als Schauspielerin, Politikerin und Mutter der Nation / Libération: in Südafrika ganz andere Sorgen… es fehlen Kondome für die vielen Besucher der Fussball-Weltmeisterschaft! / Ha’aretz: an der Klagemauer in Jerusalem beten wir mit Simpson, dass sich die Welt bald verbessert: Gott ist mit dabei!

Daher bekräftige ich auch an dieser Stelle: ich war immer wieder dabei… und ich werde immer wieder hingehen… ich habe die meisten Länder besucht, über die ich häufig berichte. Und ich gehe immer wieder auf Reisen, um mehr zu erleben und meine Kenntnisse zu vertiefen. Sie werden es bestimmt bemerkt haben.

Dank auch an den Computer, der mich bis dahin begleitete. Er war ein treuer Helfer! Er hat gute Dienste geleistet! Doch allmählich wird er müde. Vielleicht gibt er bald seinen Geist auf.

Ich aber werde am Ball bleiben! Daher mache ich mich heute auf den Weg, um ein neues Arbeitsgerät zu kaufen. Die täglichen virtuellen Besuche gehen also weiter! Und die Reisen, Erfahrungen und Erlebnisse vor Ort sowieso!

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Bits & Bytes Frust: Sie brauchen einen Jürgen!

SOS bedrohte Gesellschaft: Hände weg vom Handy!

Love or hate me – either way, please do google me today!

Weltgipfel bei Facebook: auch Bin Laden ist dabei!

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Kleidung, Maske, nackte Haut: Hauptsache Aufmerksamkeit! / Politics, Style, Fashion: what you see is what you get / האמת במערומיה

Daniel Dagan 6. März 2010

דניאל דגן – Wer die Politiker beobachtet stellt immer wieder fest: der Machtkampf wird zunehmend ein Kampf um die Aufmerksamkeit der Bürger. Die besten Ideen taugen nicht, wenn sie keine Abnehmer finden. Ohnehin wird ja alles über die Person vermarktet. Ergo: man muss sich partout bekannt machen!

Washington: Provokationen ohne Ende… das erinnert an McCarthy!

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Politico: die Konservativen in Amerika wittern eine Chance; doch es fehlt an Geld… / …daraufhin erstellen sie solche Plakate, die ganz klar Hetze enthalten / selbst John McCain wird Opfer, da ihm Rivale Hayworth den Arizona Senat-Sitz streitig macht / Huffington Post: Sarah Palin predigt – und bekommt viel Resonanz! die Reaktionen werden prompt angezeigt

Der Kampf um Aufmerksamkeit ist auch Sache der Mode. Kleidung wird stets attraktiv, wenn man sie richtig präsentiert. Auf den großen Bühnen der Modenschau… bei einer Gala oder Party… in der Öffentlichkeit… die Resonanz wird erst kommen, wenn die spannenden Kreationen in den Blickfang der potentiellen Kunden geraten.

Paris: Mut in der Mode… wer wagt, der gewinnt!

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International Herald Tribune, Paris: Fashion Week zeigt Leichtigkeit / …mit einer Bluse, die aus Zeitungen besteht / New York Times: …und mit diesen Kreationen für Körper, Beine, Kopf…

Um unsere Aufmerksamkeit kämpfen auch Schauspieler und Künstler. Alles was sie machen ist  ja fürs Publikum bestimmt. Sie brauchen die Zuschauer, die Besucher, die Zuhörer… und sie brauchen vor allem Feedback… das  bekommen sie nur, wenn sie zur Kenntnis genommen werden. Einfallsreichtum ist gefragt!

Rom: La Stampa zeigt LaeTitia… nackte Schönheit  ist wieder IN!

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La Stampa, Rom: ein Künstler in New Jersey stellte diese nackte Statue im Garten auf; Nachbarn alarmierten die Polizei! / die französische Schauspielerin Laetitia Casta genoß sichtlich die Aufmerksamkeit bei dieser Cesar Prix Gala / New York Times: lediglich nackte Knie bei dieser Modenschau… / …die das New Age einläutet!

Die öffentliche Bühne ist der Treffpunkt von Politik, Mode und Kunst. Hier tragen die Akteure ihre Kämpfe aus. Hier bekommen sie die Aufmerksamkeit, die ihnen soviel bedeutet. Was sie sich dabei einfallen lassen ist manchmal recht lustig. Oder gar bizzar.

Lesen Sie bitte weitere Beiträge zum Lifestyle und Kunst. Die Politik ist oft dabei!

Lifestyle / Kunst & Kultur

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State of the Union, Inspiration, Hoffnung: Obama! / Is CHANGE coming after all? America, you can do better than that! / אובמה בעברית: למרות הכל – תקווה

Daniel Dagan 28. Januar 2010

דניאל דגן - Schon sehr früh am Morgen habe ich heute The State of the Union Speech von US Präsident Barack Obama live verfolgt. Es hat sich gelohnt. Wie in den guten Zeiten seines inspirierenden Wahlkampfes konnte er begeistern und neue Hoffnung machen. Trotz aller Rückschläge.

US Präsident Barack Obama: ich gebe nicht auf!

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Huffington Post: ich bleibe am Ruder! / Times, London: trotz Turbulenzen – er gibt Hoffnung / Guardian: Jobs erste Priorität… / Wall Street Journal: …doch er will auch noch Krankenversicherung für alle Amerikaner durchsetzen / White House: die Berater Obamas beantworten IHRE Fragen / Obama selbst wird Ihnen auf YouTube zur Verfügung stehen (Link weiter unten)

Dieser Mann hat die Fähigkeit, Menschen zu fesseln und zu bewegen. In den letzten Sätzen seiner 70 minutigen Rede hat er auch die zahlreichen Gegner im US Kongress elektrifizieren können. Das war auch aus der Ferne deutlich zu spüren. The American Spirit ist wieder da!

Doch nicht nur im Inland hat er sich wohl viel vorgenommen…

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New York Times: er ist immer noch sehr beliebt… / Barry Hunau in Jerusalem Post: …doch hat er sich wohl zuviel vorgenommen / Pravda,  Moskau: …etwa im Jemen / Neue Westfälische: …in Afghanistan / Osama bin Laden im Al Kaida Video: …beim Kampf gegen Terror?

Doch es war nicht nur der Prediger, der sich an Amerika wandte, um es gemeinsam zu erneuern und zu modernisieren. Es war auch der Staatsman, der konkrete, ehrgeizige Pläne formulierte. Vor allem nach Innen will er Amerika fit machen, damit es seinen Führungsanspruch wahrnehmen kann. Denn nur ein starkes Amerika kann sich erfolgreich engagieren und auch von anderen etwas verlangen.

In Amerika werden Kräfte mobilisiert, die seine Reformen zu torpedieren versuchen…

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Washington Post: “zuviel Staat” lautet die Republikanische Antwort auf die Initiativen Obamas / die streng Konservative Tea Party Bewegung demonstriert gegen Obama… / …jubelt Sarah Palin hoch, die das Time Magazine als populäre Abtrünnige sieht / …und schimpft auf manche Republikaner, die nicht zu den ursprünglichen Werten der Partei stehen / Herb Galloway, Tea Party: …denn endlich muss die RICHTIGE Mischung an Kritik eingegossen werden!

Über alle Differenzen und Streitereien hinweg – solche inspirierende Momente braucht Amerika. Solche Momente braucht auch die Welt, die ja immer noch weitgehend von Amerika geführt wird.

Obama ist an vielen Stellen gescheitert. Doch er hat wohlwollend versucht, Amerika und die Welt zu verbessern. Er versucht es weiterhin, und er verdient Sympathie und Unterstützung.

Noch gibt Obama Hoffnung.

The White House hat eine spezielle Verbindung für Sie eingerichtet: Hier können Sie Fragen an Obama stellen. Nächste Woche wird er sie auf You Tube beantworten.

White House on You Tube / Citizen Tube

Lesen Sie bitte auch diesen Beitrag:

Das Beste an Barack ist Michelle!

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Ein Jahr Obama in The White House: das Beste an Barack ist Michelle! / Obama’s supporters and admirers: where have they all gone? / שנה לנשיאות אובמה: עוגן ההצלה – מישל

Daniel Dagan 20. Januar 2010

דניאל דגן – Genau ein Jahr nach dem Einzug ins White House ist US Präsident Barack Obama richtig in Not geraten. Seine Popularität sinkt. Seine Gegner spüren Rückenwind. Die Fortune hat ihn verlassen.

Ausgerechnet im sonst liberalen (im europäischen Vokabular linksgerichteten) Massachussetts wurde nun ein Republikaner als Nachfolger von Kennedy zum Senat gewählt. Obama verliert wichtige Unterstützung auch im Kongress!

Hoffnung… Begeisterung… doch Krieg &  Terror machten einen Strich durch die Rechnung…

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Washington Post: so kam er am 20.01.2009 ins White House / …wo er gegen seinen Willen zum War President wurde / Sydney Morning Herald: doch diese Aufgabe meistert er nicht ganz; “no he can’t” / USA Today: der Terror erschlägt ihn… / TPA -Terrorist Proof Airline: …sodass wir bald nur noch so fliegen können

Barack, was ist mit Dir los? Was hast Du falsch gemacht? Vielleicht bist Du zu naiv gewesen? Vielleicht hast Du zu viel versprochen? Vielleicht die Illusion gehabt, dass sich die Welt durch schöne Appelle und flammende Reden ändern lässt?

Enttäuschung macht sich breit… das konservative Amerika mobilisiert sich gegen ihn…

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Huffington Post: die Liste der unerfüllten Versprechungen wird immer länger / NBC: warum hat er Anhänger verloren? / Los Angeles Times: er steht vor einem Berg von Problemen! / Jay Bookman im Atlanta Journal Constitution: wobei die Kurve der Popularität nach unten zeigt / America Blog: er will mehr Staat und mehr Steuern: Stop Obama!

Barack, bei uns bist Du immer noch sehr beliebt! In den nächsten drei Jahren im White House muss Du bloß mehr Realismus zeigen. Auf die Gegner im In- und Ausland richtig zugehen. Nicht nachgeben. Nicht denken, dass alle Dich wirklich so mögen wie wir…

Nun muss er auf den Putz hauen… Image polieren… die attraktive Michelle wirken lassen…

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The Economist, London: er muss endlich Härte zeigen! / Barack Obama in seinem Blog: Oval Office braucht Neujahsrputz! / USA Today: sonst droht Gefahr auch noch von Witzfigur Sarah Palin, die ja immer populärer wird… / AFP, Japan: …lass nun Michelle die Menschen verzaubern – wie im Londoner Madame Tussauds… / La’isha, Israel: oder auch solo; das ist noch wirksamer!

Wir geben Mut und Zuversicht: einfach weiter machen! Und dabei die aller beste Waffe Deiner Präsidentschaft immer wieder einsetzen: Deine große Liebe Michelle. Sie als entzückende Frau kann schon einiges hinbekommen, was Du als Mann kaum erreichen kannst. Viel Glück!

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Obama: die Realität hat ihn eingeholt…

Obama, Brown, Merkel, Sarkozy… die Einsamkeit der Mächtigen

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Wird die USA nun von Palimania erfasst? in Amerika ist ja alles möglich! / Sarah Palin goes Obama: Palimania! / ועכשיו פיילימניה? פיילין בעקבות אובמה

Daniel Dagan 24. November 2009

דניאל דגן – Obamania haben wir vor- und hinter uns. Kommt nun aus der neuen Welt auch noch Palimania?

Amerika steht Kopf, weil Sarah Palin ein Buch geschrieben hat. Große Weisheiten stehen kaum darin. Doch viele Leute stehen Schlange – manche bis zu 20 Stunden – um ein Autogramm von Palin zu bekommen!

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Newsweek: die erste, nächste Präsidentin der USA? / ivillage.com: Ratschläge für Buch-Promotion / Palins Selbstdarstellung bei Facebook & Twitter / politico.com: unterwegs wie im Wahlkampf zum Amt des Präsidenten

Wie ist dieser phänomenale Erfolg zu erklären? Alle Beobachter sind sich einig: Sarah Palin ist es gelungen, die Kräfte zu mobilisieren, die gegen die Politik von Barack Obama kämpfen. Somit hat sie keine schlechten Chancen, die nächste Kandidatin ihrer republikanischen Partei für das Amt des Präsidenten zu werden.

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Washington Times: sowohl Obama als auch Palin reden manchmal Unsinn / talentnetworkinc.blogspot.com: die Frau hat aber Muskeln! / mit dieser Zeichnung belächelte Washington Post die religiöse Überzeugung von Palin; das hilft, Anhänger zu mobilisieren / Pravda, Russland, empfiehlt, Palin einen Maulkorb zu verpassen / und stellt fest, dass Obama (hier mit Frau Michelle) nicht immer die Realität zur Kenntnis nimmt

Schauen Sie sich bitte diese Berichte an. Staunen Sie? Auch viele erfahrene Journalisten und Beobachter staunen mit. Das ist nun mal Amerika – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

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SarahPalinCartoons.com: dieserWebsite ist ausschließlich Palin gewidmet / Google bietet eine große Auswahl an Fotos von Palin; immerhin wird sie als Kandidatin für das höchste Amt gehandelt

Palimania? Möglicherweise nur eine vorübergehende Erscheinung. Warten wir es ab. Die Spannung kann noch steigen.

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