Archiv für das Tag 'israel'

Mein Kibbuz, Mishmar Ha’emek: hier werden die Kälbchen gut betreut / I bet you have never seen this before: Kindergarten for baby calves / משהו מן האגדות: בית תינוקות לעגלים

Daniel Dagan 9. Juni 2010

דניאל דגן – Harte Zeiten in Deutschland und in weiten Teilen Europas. Man muss unbedingt sparen. Probleme wachsen uns über den Kopf. Wenn Sie nicht gerade ein Bischof sind, werden die harten Massnahmen wohl auch Sie treffen. Was tun? Als Ausgleich präsentiere ich diese aktuellen Fotos von meinem Kibbuz Mishmar Ha’emek משמר העמק. Ich selbst werde hoffentlich auch bald hinfahren. Sie dürfen mir folgen, wenn Sie Zeit und Laune haben. Ansonsten einfach Spaß und Freude beim Zuschauen!

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Erlich in El País: Europa spart; nichts wie weg! / so fährt man zum Kibbuz, der in der Region von Ramat Menasche  רמת מנשה liegt / Pflanzen überall / nicht weit von Mishmar Ha’emek: das geschichtsträchtige Tel Megiddo  תל מגידו / Palmen & elektrisches Fahrzeug (Fotos: Miriam Dagan)

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Diese Kakteen & Blumen vertragen viel Sonne / Auf Mundial müssen Sie nicht verzichten! Tafel für Mundial-Wette / Besuch bei den Kälbchen, die hier in eigenen Betten betreut werden / Palmen, Plamen (Fotos: Miriam Dagan)

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Shavuot Bilder: Wettrennen für eine bessere Gesellschaft

Etwas für Die Linke: Hass auf Israel überwinden… Obsession hinter sich lassen…

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Henryk Broder über die Hetze gegen den jüdischen Staat: besuchen Sie Israel, solange es noch existiert! / “Make sure to visit Israel as long as it still exists!” / העתונאי הגרמני-יהודי הנריק ברודר: מהרו לבקר בישראל כל עוד היא קיימת

Daniel Dagan 6. Juni 2010

דניאל דגן -  Ich hasse festliche Reden. Ich hasse insbesondere Laudationen. Man ist gezwungen, nur Gutes über den Preisträger zu sagen. Oft ist es langweilig. Trotzem muss man höflich zuhören. Man kann den Saal nicht einfach verlassen. Man bleibt am Stuhl kleben. Schrecklich.

Doch an dieser Stelle muss ich beichten. Ich habe selbst schon so etwas gemacht. Zum Beispiel eine Laudatio für den Schriftsteller Ephraim Kishon gehalten, der leider inzwischen verstarb. Das hat sich im niedersächsischen Bodenwerder zugetragen, wo Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen geboren wurde und wirkte. Kishon hat dort einen Preis bekommen. Lügenbaron? Nein, keineswegs. Der Preis wird vergeben für: Fantasie, Kreativität, Schreibkunst, Humor… und im Falle von Kishon nicht zuletzt für seinen unermündlichen Einsatz für den Staat der Juden.

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Spiegel: Marcel Reich-Ranicki mit Henryk Broder / Oliver Sebel in Focus: Literaturpapst umgeben von Dichtern und Denkern  / Bodenwerder, die Stadt an der Weser / Ephraim Kishon: Erfinder des Ausdrucks Lügen haben ELLENLANGE Beine

Kollege Henryk Broder hat eine bedeutsame Laudatio für den Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki gehalten. Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Ich empfehle die Lektüre, obwohl die Rede ausgerechnet im Spiegel erscheint. In einer Zeitschrift also, in der immer wieder manches steht, was Broder so vehement kritisiert.

Beeilen Sie sich! Noch ist der jüdische Staat da! Trotz Die Linke!

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Feuer gelöscht; doch die geistigen Brandstifter sind weiterhin am Werk…

Aufgabe: den jüdischen Staat verteufeln… Norm bereits erfüllt!

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Sommer in der Stadt: Schafherde im Tiergarten! / Summer in the City: Our Town! Our fun! / אירופה טובלת בשמש; לא רק תל אביב סקסית

Daniel Dagan 5. Juni 2010

דניאל דגן – Tel Aviv, die Stadt ohne Pause, ist auch dafür bekannt, dass sie “sexy” ist. Nirgendwo ist eine Stadt so lebhaft! Nirgendwo ist das Nachtleben so spannend! Und das auch noch wenige Schritte von einem wunderschönen, gepflegten Mittelmeerstrand entfernt! Meist bei angenehmen, warmen Temperaturen!

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Planet Ware: Tel Aviv – bunt, modern & dennoch exotisch! / Haaretz: am Meer / Geo Italia: Shanghai auch spannend! / Alan Moir in The Age, Australien: bloß nicht so! Auto bitte zuhause lassen! / Summer in the City

Doch auch Berlin kann sich sehen lassen. Und eigentlich viele Städte in Europa, die in diesen Tagen endlich ein richtiges Sommer-Wetter genießen. Gute Zeit, um einige Probleme einfach zu vergessen. Die Städte des alten Kontinents erleben nun, wie es uns Tel Aviv alle Tage so erfolgreich vormacht.

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Wirtschaftwoche: spazieren – gut für Diät! / Brand Eins: auch noch sexy! / Elroto in El País: raus aus solchen Behausungen! / BBC: in der Stadt viel zu entdecken! / in den Parks warten Überraschungen!

Ob Sie es mir glauben oder nicht: gestern habe ich mitten im Tiergarten in Berlin eine Schafherde begleitet. Mit Schäfer und Hund. Wie im Kibbuz! Sonne und Wärme machen einiges möglich. Alle kommen in die Natur – und aus sich raus. Auch heute wird so manches zu erleben sein.

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Städte & Gemeinden: Sparen an falscher Stelle

Venedig darf nicht sterben! Berlin-Mitte übrigens auch nicht!

Israel OHNE Atombombe besiegen: Konkurrenz für Tel Aviv schaffen!

Neben dem schönen Wetter enjoy the real thing:

Joe Cocker: Summer in the City

The Lovin Spoonful: Summer in the City

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Expo, China: das globale, überdimensionale Dorf / Shanghai 2010: This is your world today… / העולם נפגש בשנחאי; ישראל מיוצגת – למרות הסתה ודה-לגיטמציה בכל רחבי תבל

Daniel Dagan 5. Mai 2010

דניאל דגן – Expo 2010. Die Welt trifft sich in Shanghai. Wir sind alle dabei – zunächst mit diesen Eindrücken, die in den nächsten Monaten vertieft und intensiviert werden. Soviel lässt sich schon jetzt sagen: es ist eine Show der Superlative. Der kann und will man nicht ausweichen.

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ABC News, USA: gigantische Show der Superlative / El Periódico, Spanien: alle Wege führen nach Shanghai / Wirtschaftwoche: Zwang zur Größe wird sichtbar / Cosmpolitan: kosmopolit… bigger and better…

Shanghai ist eine Lehrstunde für unser Welt. The Global Village ist noch enger geworden. Alle drängen nach vorne. Alle wollen am Wohlstand teilhaben. Die Konkurrenz ist enorm. Der Erfolgsdruck verstärkt sich und ist unaufhaltsam. Der Zwang zur Größe und zur Partnerschaft ist nun weltumfassend.

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Dekoration im Zeichen des neuen chinesischen Jahres / das Chinesische Pavillon / die Pavillons von Canada, Israel

Sind das Schreckensmeldungen? Ja, für viel zuviele Menschen trifft das zu. Sie verlieren ihre Arbeitsplätze. Sie müssen abrupt ihre Lebensgewohnheiten ändern. Sie werden gezwungen, flexibel und schneller zu reagieren. Sorgen, ja Existenzsorgen, bestimmen immer mehr den Alltag. Es verbreitet sich ANGST.

Doch man kann das ganze auch anders betrachten. Man muss es sogar, da die Globalisierung nicht aufzuhalten ist. Expo ist auch eine Demonstration der Gemeinsamkeiten und der Vielfalt. In dieser komplexen, neuen Welt muss jedes Land seine Stärke finden und herausstellen. Noch gibt es viele Nischen zu besetzen. Kreatives Denken ist gefragt. Unsere Bedürfnisse als Menschen sind ja unbegrenzt. Man kann und muss sie immer wieder neu entdecken. Darin liegt die Chance. Für jede Gesellschaft. Und für jeden einzelnen Menschen.

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Globalisierung und Zukunftsangst

APEC: unser aller Zukunft wird hier mitbestimmt…

China versus Indien: gefährliche Rivalität

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Berlin: zweites Gipfeltreffen der Regierungen von Deutschland & Israel / German-Israeli summit in Berlin / ברלין: ממשלות גרמניה וישראל נפגשו לישיבת עבודה

Daniel Dagan 18. Januar 2010

דניאל דגן - In Berlin fanden heute die zweiten deutsch-israelischen Konsultationen statt. Mehrere Minister beider Regierungen trafen sich, um über verschiedene gemeinsame Projekte zu beraten und diese voranzutreiben.

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Kanzlerin Angela Merkel begrüßt den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu am Flugafen / Journalisten warten auf den gemeinsamen Auftritt

Die ersten Konsultationen dieser Art fanden im Mai 2008 in Jerusalem statt. Nun soll diese Tradition fortgesetzt werden. Nach den Worten von Kanzlerin Angela Merkel werden beide Länder gemeinsame, innovative Projekte entwickeln – vor allem im Bereich der erneuerbaren Energien.

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Amos Biederman in Ha’aretz: Merkel lässt ein weiteres U-Boot für Israel in Deutschland bauen; Netanyahu – der innenpolitisch in Schwierigkeiten steckt – will für eine Zeit angeblich untertauchen… / …dazu haben sich allerdings Merkel & Netanyahu nicht geäussert

Kanzlerin Angela Merkel sagte, dass der Iran sehr bald auf die Angebote der internationalen Gemeinschaft eingehen soll. Sonst drohen Sanktionen, um die atomare Aufrüstung von Teheran zu stoppen.

Zum gleichen Thema sagte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu: “Wir können und dürfen nicht mehr warten. Die Zeit zum Handeln ist jetzt”.

Lesen Sie bitte auch diesen Beitrag:

Goldsteinigung & Hetze adé: gönnen Sie sich Sommer im Winter in Israel!

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Alltag in Israel: normal… stinklangweilig… keine Nachricht wert! / As dull as ditchwater: nothing happens in The Holy Land! / ישראל: מה ל א קורה בארץ הזאת

Daniel Dagan 29. Dezember 2009

דניאל דגן – Waren Sie zufällig in Israel in den letzten Tagen? Vermutlich nicht. Schade für Sie. Nun die GUTE Nachricht. Sie haben nichts versäumt. Absolut nichts!

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Ha’aretz: Sturm & Blitz über Haifa… / …na, dann kommt die Feuerwehr zum Einsatz / Euroleague Spiel Tel Aviv-Hamburg / Seien Sie froh, dass Sie nicht gebissen wurden: ein Händler in Akko zeigt das Gebiss von einem Haifisch / Frauen beten vor der Westmauer in Jerusalem

Hier können Sie einiges von dem nachvollziehen, was sich in Israel zwischen Weihnachten und Neujahr NICHT zugetragen hat. Das ist halt das Ungewöhnliche. Sensationell ungewöhnlich!

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Fotograf Ariel Jerozolimski zeigt in Jerusalem Post, wie  L a n g w e i l e  aussieht: auf der Straße… / auf einer Bank…  / Ma’ariv: Weinexperte Daniel Rogov stellt sein neues Buch vor / die Zeitung fragt die Leser, wer das letzte Jahrzehnt am meisten geprägt hat; Angela Merkel ist auch dabei!

Reichen Ihnen diese NICHT-Nachrichten nicht aus? Dann schauen Sie sich bitte Ihre gedruckte Zeitung an… oder schalten Sie Ihren TV-Sender ein… Israel wird schon vorkommen. Wenn nicht an erster Stelle, dann wohl an zweiter oder dritter. Garantiert!

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WAFA, palästinensische Nachrichtenagentur: Raleb Majadele, früher Minister im israelischen Kabinet, empfängt den Botschafter Chinas in seinem Haus in Baqa al-Gharbiyye / Yediot berichtet von der Weihnachtsmesse in Nazareth… / …von einem Krankenhaus für Tiere / …und zeigt, wie man eine eigene Website einrichtet

Wir schreiben das Jahr 1869. Der amerikanische Autor Mark Twain besucht das Heilige Land. Was findet er dort? Übrigens hielt sich Mark Twain auch in Deutschland auf. Er hatte eine Affinität sowohl für Deutschland als auch für Israel. Lesen Sie bitte seinen Beitrag:

Innocents Abroad: Mark Twain in the Holy Land, 1869

mark-twain-frankfurter-rundschauFrankfurter Rundschau: Der große amerikanische Schriftsteller Mark Twain starb vor hundert Jahren

Über Deutschland & Deutsch schrieb Mark Twain diesen Aufsatz (Sie möchten es aber bitte nicht ZU ernst nehmen!)

Mark Twain: The Awful German Language…

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Abstecher nach Israel: außer Spesen nix gewesen!

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Jesus, Maria, Gabriel – & der jüdisch-arabische Shani Chor von Nazareth / From Israel with love: the Christmas gift you didn’t dare to dream of… / ישו הנוצרי: הבית, העיר – והמקהלה היהודית ערבית

Daniel Dagan 23. Dezember 2009

דניאל דגן -  Sie haben es wohl schon mitbekommen: israelische Archäologen haben das Haus in Nazareth entdeckt, in dem vermutlich Jesus lange Zeit lebte und wirkte… das Haus, in dem noch zuvor der Engel Gabriel der Jungfrau Maria die Geburt von Jesus verkündete…

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Israel Antiquities Authority: offizielle Ankündigung / BeliefNet: die christliche Welt begrüsst die Bescherung von Archäologin Yardenna Alexandre / Ha’aretz: Szenen von der Ausgrabung / Yediot: Ortsbesichtigung durch Geistliche

So eine Nachricht bewegt uns alle. Christen, Muslime, Juden oder gar Atheisten. Die Vergangenheit kommt wieder zurück. Stumme Zeugen, die über 2000 Jahre in der Erde versteckt waren, erzählen ihre spannende Story… ein Geschichte, die eine wichtige Säule unserer gemeinsamen Kultur ist.

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Andrea Mantenega in TheRomanForum: so mag es zu Zeiten Jesus gewesen sein… / Nazareth Village: …so wird es für Besucher heute nachgemacht / Yediot: die Chefs von Nazareth sind mit die besten in Israel! / Libération, Frankreich: doch beim Festessen nicht übertreiben; sechs Regeln um Réveillon (den Heiligen Abend) gut zu überstehen

Im heiligen Land sind solche Wunder vorprogrammiert. Schon jetzt kann man voraussagen, dass sie sich wiederholen werden. Vielleicht zum nächsten Weihnachtsfest? Vielleicht eher zuvor? Als einer, der aus dem Land der Propheten kommt, kann ich es Ihnen hiermit feierlich versprechen!

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Der Spiegel erinnert an Religionskonflikte / Yediot: der aus Deutschland stammende Entrepreneur Stef Wertheimer baut in Nazareth einen Industry Park – für Araber & Juden, versteht sich / diese Mädchen aus jüdischen, christlichen und muslimischen Familien von Nazareth & Umgebung singen im Shani Chor zusammen; hier beim Auftritt in einer Kölner Kirche

Das liegt an zwei wichtigen Gegebenheiten. Zum einen: das Land gibt es einfach her. In Israel hat sich geschichtlich so viel zugetragen… zum anderen: die Menschen, die im Lande leben, sind nicht nur neugierig und kompetent. Sie kehren wirklich an ihre Wurzeln zurück, in dem sie genau an den Stellen wirken und arbeiten, wo die Ursprünge unserer Kultur und Weltanschauung liegen.

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Nazareth in Galiläa, Israel (Quelle: Google Foto-Auswahl & Sacred-Destinations.com) / Hebräisch: נָצְרַת / Arabisch:  الناصرة

Dabei verwenden sie auch im täglichen Leben die hebräische Sprache, die Jesus selbst neben Aramäisch beherrschte. Das allein schon ist ein Wunder für sich…

Lesen Sie bitte auch diesen Beitrag über den Engel Gabriel:

Wird sich das Wunder von Nazareth auch in Deutschland wiederholen?

Hier können Sie eine Performance vom israelischen Shani Chor genießen

Lernen Sie Michael Krebs kennen, der die arabisch-jüdischen Begegnungen in Deutschland organisiert

Wie wird das Weihnachtsfest anderswo gefeiert? Lesen Sie bitte diesen Beitrag:

Noël in Frankreich

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Kibbuz Buch erscheint bald! Wollen Sie es ins Deutsch übersetzen? / Israel: Sorry, nothing to report! / ישראל בראי העתונות

Daniel Dagan 19. Dezember 2009

דניאל דגן - Eine ganz ungewöhnliche Zeit in Israel! Wieder mal nichts zu berichten, absolut nichts. Können Sie es glauben? Ich auch nicht. Darum habe ich mir die Medien im heiligen Land etwas intensiver unter die Lupe genommen. Und was kam dabei heraus?

Ha’aretz: das war die Woche in Israel

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Tel Aviv: ein engagierter Bürger verteilt Pamphlete für Demo / Akko: Studenten der Fotografie finden spannende Motive auf dem Markt / Ashdod: Tanz Wettbewerb / Jerusalem: Modenschau von arabischen Frauen

Jerusalem Post, Wafa: diese Szenen wurden für Sie festgehalten

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Eine arabische Frau wird für die Modenschau geschminkt / Vorbereitung auf Weihnachten vor der Geburtskirche in Bethlehem / Wafa, die palästinensische Nachrichtenagentur, zeigt italienische Künstler bei der Arbeit in der Geburtsstadt Jesus / ein Vertreter der Araber Israels versucht, den palästinensichen Präsidenten Mahmud Abbas dazu zu bewegen, doch noch für eine weitere Amtszeit zu kandidieren

Ma’ariv, Yediot, Kibbuzim Website: Einkaufen, die Welt verbessern, Geschichten schreiben…

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Ma’ariv warnt vor Manipulationen der Handelsketten, die ganz raffiniert zu unnötigen Käufen animieren / Staatspräsident Shimon Peres spricht in Kopenhagen / Yediot: auch Israelis unter den Demonstranten bei der Klimakonferenz / Neues Buch über das Leben im Kibbuz; 36 Autoren schrieben 40 Geschichten. Einzigartig, lesenswert, spannend!

Lesen Sie bitte auch diesen Beitrag:

Mein Kibbuz: Mishmar Ha’emek

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Alltag in Israel: an sich keine Nachricht wert / What’s happening in Israel? No news good news / מה לא קרה השבוע בישראל

Daniel Dagan 24. November 2009

דניאל דגן - Der Besuch von Außenminister Guido Westerwelle in Israel sorgte für einige Schlagzeilen aus Jerusalem – vor allem in Deutschland. Doch sonst verlief der Alltag in Israel völlig unspektakulär.

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Jerusalem Post: Straßenbild in Tel Aviv / und am Mittelmeer Strand / Ha’aretz: ein muslimischer Verkäufer in Jerusalem beim Mittagsgebet / Behinderte demonstrieren in Tel Aviv für mehr Hilfe / Ma’ariv: Militärparade im Nachbarstaat Libanon

Eine willkommene Gelegenheit, wieder mal etwas anders zu zeigen. Bebilderte Berichte, die man sonst in der Zeitung kaum findet.

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Ha’aretz: Tanz-Festival in Tel Aviv / Euroleague Basketball Spiel gegen eine russische Mannschaft / mako.co.il: TV Unterhaltung / Jerusalem Post: Messe in der Verkündigungskirche in Nazareth / AboutIsrael: Capernaum am See Genezareth

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AboutIsrael: Landschaften & Natur – Caesarea, Blume, Zippori in Galiläa / die Präsidenten Shimon Peres & Hosni Mubarak vor Jornalisten in Kairo

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Im Mai 2002 hat sich Deutschland intensiv mit Äusserungen befasst, die Jürgen Möllemann zum Thema Israel machte. In diesen Tagen wurde in mehreren deutschen Medien berichtet, dass die sogenannte Möllemann Affäre den Antrittsbesuch von Außenminister Guido Westerwelle in Jerusalem belasten würde. Heute können wir feststellen, dass dies nicht der Fall war. Der FDP Vorsitzender Westerwell wollte in die Zunkunft blicken – und seine israelische Gastgeber wohl auch.

Lesen Sie bitte hier meinen Beitrag (English) aus dem Jahr 2002. Er erschien in The Jerusalem Post.

Sensitive as they are to the host of dangers facing Israel, German security officials are probably unprepared for the specter of a European suicide bomber parachuting into Israel to spread devastation. Den ganzen Beitrag lesen »

Osmanische Nostalgie, Islamismus: die Türkei orientiert sich neu / Turkey’s change of heart a setback in efforts to curb Iran’s nuclear ambitions / ביקור ארדואן באיראן סימן נוסף לשינוי איסטרטגי; נוסטלגיה עותמנית במציאות איזורית חדשה

Daniel Dagan 27. Oktober 2009

דניאל דגן – Was ist los mit der Türkei? Die große, wichtige Macht im Vorderen Orient hat ihre europäischen Ambitionen noch nicht ganz aufgegeben. Doch sie scheint sich in letzter Zeit ganz neu zu orientieren.

Dreh und Angelpunkt sind die vielen türkisch sprechenden Völker und Stämme Asiens. Einige von ihnen wurden erst in den letzten Jahren – nach der Auflösung der Soviet Union – wieder in die Lage versetzt, sich auf ihre ursprünglichen politischen und kulturellen Wurzeln zurück zu besinnen. Das ist natürlich auch für die Türkei selbst von erheblicher Bedeutung.

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Avital Alter sieht den Westen im erfolglosen Versuch, den Iran zu beschwichtigen / Hürryiat: Erdoğan wird in Teheran empfangen / Ha’aretz: Nuklearanlagen und Verhältnis zu Israel zentrale Themen / Yediot: Lob vom iranischen Präsidenten Achmadinischad: “Eure Abkehr von Israel macht uns große Freude!”

Die Türkei ist nun zu einem neuen Machzentrum geworden. Ihre Politik erinnert immer mehr an die Ambitionen des alten Osmanischen Reichs. Vor diesem Hintergrund gibt es eine Rückkehr in alte, traditionelle Werte. Der Islam hat wieder mehr Platz im öffentlichen Leben.

Politisch bedeutet der neue Trend auch die verstärkte Suche nach Partnern und Verbündeten unter muslimischen Länder. Deutliche Zeichen dafür: die Annährung an Syrien. Und nun auch die diplomatische Öffnung dem Iran gegenüber.

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Einige typische Symbole und Bilder, die für das Osmanische Reich standen

Die heftigen verbalen Angriffe des türkischen Ministerpräsidenten gegen Israel passen in dieses Schema. Recep Tayyip Erdoğan versucht nun verstärkt, Distanz zum jüdischen Staat zu demonstrieren und somit die neuen regionalen Ambitionen der Türkei zu unterstreichen.

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Die hier beschriebene Entwicklung beobachtet heute auch die in Paris erscheinende US Zeitung International Herald Tribune: die Türkei ändert ihre Orientierung. Die neuen Helden sind Islamisten wie Hamas und Hisbollah Führer, die Israel aus der Landkarte tilgen wollen

Diese Entwicklung wurde in Europa bisher kaum wahrgenommen. Doch die Veränderungen in der Türkei sind tief und langfristig. Sie werden schon in absehbarer Zeit ihre Wirkung auf das Verhältnis zum Westen nicht verfehlen.

Lesen Sie bitte hier weiter:

Osmanlı Devleti / Devlet-i Alîye-i Osmânîye /

دولت علیه عثمانیه

Osmanisches Reich: die Macht, die das Gesicht des Orients über Jahrhunderte prägte

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