Die “uneingeschränkte Solidarität” wurde zum schmutzigen Krieg: Afghanistan ade? / The war that allegedly never occured stirs controversy in Germany / אפגניסטן: המלחמה שלא היתה הגיעה לבירת גרמניה ברלין
Daniel Dagan 6. September 2009
דניאל דגן – Eine doppelte Wende im deutschen Wahlkampf: Afghanistan ist nun ein Hauptthema; Altbundeskanzler Gerhard Schröder setzt neue Akzente und wird zur zentralen Figur. Heftig umstritten ist der militärische Einsatz der Bundeswehr im fernen asiatischen Land, der ja von Schröder selbst veranlasst wurde.
Die Tötung von Zivilisten ist nicht hinnehmbar. Doch es gehört leider zur tragischen, traurigen Realität im grausamen Krieg, dass Unschuldige immer wieder die Zeche zahlen. Deutschland debattiert heftig.
STERN damals: kurz nach dem 11.09.2001 bekundete Deutschland seine “uneingeschränkte Solidarität” mit den USA / STERN heute: Zivilisten in Afghanistan; Bilder, die Deutschland nicht ertragen kann / Die Welt: Schröder geht auf Distanz zu Frank Steinmeier, fordert eine “Exit-Strategy” / BILD: noch verteidigt Franz Josef Jung den Luftangriff; doch wird ihm die skeptische Bevölkerung diese Rechtfertigung abnehmen? / NATO Streitmacht in Afghanistan: auf dem Petersberg bei Bonn übernahm Deutschland 2001 die Federführung, um das Land zu stabilisierten (Quelle: ISAF)
Zum Wahlkampfthema Afghanistan lesen Sie bitte auch den Beitrag unten.
Exit Strategy: wie kommt man aus einer Sackgasse wieder raus?






























































