Archiv für das Tag 'angela merkel'

Währungsunion vehindert Abwertung… ist der Euro an allem schuld? / Greece on the verge of reintroducing the Drachma? Self Help is the Best Help! / יוון לומדת מפרקי אבות: אם אין אני לי מי לי

Daniel Dagan 28. April 2010

דניאל דגן - Griechenland Krise: es geht erst los! Auch Portugal ist hoch verschuldet und müsste bald die europäischen Institutionen um Hilfe bitten. Nachbarland Spanien lässt grüßen… ist der Euro in der jetzigen Form noch zu retten?

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L’Express, Paris: wenn Griechenland Pleite macht / Focus: …verbreitet sich Panik in ganz Europa / Spiegel: verramscht! / Proto Thema, Athen: griechischer Ministerpräsident Papandreou im Parlament; “was soll ich bloß machen?”

Die spannende These des tschechischen Präsidenten Václav Klaus: Griechenland steckt in der Krise, weil es den Euro eingeführt hat. Wäre die Drachme noch das offizielle Zahlungsmittel, hätten die Griechen ohne weiteres ihre Nationalwährung abwerten können. Damit wären sie attraktiver für Touristen. Und ihre Exporte (die wenigen, die sie haben) wären konkurrenzfähiger und damit erfolgreicher.

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Bild: die ANGST geht um / Apogevmatini, Athen: …die Börsianer sind machtlos / Taxydromos: wird Kanzlerin Angela Merkel Europa retten? / Prague Daily Monitor: die beste Hilfe ist doch die SELBSThilfe!

Die These von Václav Klaus erschien in diesem Interview in der FAZ. Es lohnt sich, sich mit dieser Idee zu beschäftigen. Europa fährt besser, wenn es nicht zu ehrgeizig auftritt. Das gilt laut Klaus für die Wirtschaftspolitik. Doch es gilt bestimmt auch für die Bemühungen, eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik zu gestalten.

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Jornal de Notícias, Diario Economico, Lissabon: Proteste gegen Sparpläne… leere Bahnhöfe… / Verzweiflung an der Börse / noch versuchen Regierung und Opposition, eine gemeinsame Strategie abzustimmen / Financial Times: Feueralarm!

Übrigens: wie heißt nochmal der Präsident der Europäischen Union? Wie heißt die Politikerin, die nun als eine Art Außenministerin der EU agieren soll? Wann haben Sie zuletzt von ihnen gehört? Etwa im Zusammenhang mit der jetzigen, schweren Krise? Oder sollen vielleicht die Deutschen allein für ganz Europa die Kastanien aus dem Feuer holen?

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Van Rompuy an der Spitze der EU: jede Menge Haiku 俳句 für unser Geld!

Finanzkrise leicht gelöst: die Deutschen zahlen und basta!

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IMF Rettung für den Euro? Europa allein schafft es wohl nicht / L’Europe a tranché… l’Europe se tourne vers le FMI… la pilule qui s’annonce est amère… / חבל הצלה בינלאומי ל-אירו

Daniel Dagan 26. März 2010

דניאל דגן -Was gestern in Brüssel geschah ist schon dramatisch. Die Europäische Union hat beschlossen, sich im Notfall an den IMF (International Monetary Fund, Washington DC, USA) zu wenden, um die Eigene Währung vor dem Verfall zu retten. Das hat es noch nie gegeben!

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Westfalenpost: wie dieser Bulle – der Euro flieht aus seinem Gehege in NRW  / Wirtschaftswoche: Währung schwach… man muss nun ins Gold beissen… / Time: um Wohlstand und Jobs zu retten / Daily Telegraph: auch in Großbritannien – die Mittelschicht wird durch Steuern regelrecht geplündert / Stiftung Warentest: Steuern tatsächlich zurück?

Diesen ungewöhnlichen, höchst umstrittenen Schritt hat Kanzlerin Angela Merkel persönlich durchgesetzt. Hintergrund: Deutschland war und bleibt Zahlmeister der EU. Falls die Sanierungspläne für Griechenland scheitern, würde Europa dem Mittelmeerpartner unter die Arm greifen müssen, um den Euro zu retten. Deutschland hätte dabei den Löwenanteil zu zahlen. Also viele, viele Milliarden!

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Axia, Athen: Chef der EU-Zentralbank Jean-Claude Trichet warnt vorm Gang zum IMF / …während die Börse in Turbulenz gerät / …gibt es doch noch Rettung für den Euro? / Epros, Griechenland: sie hat die Wurst! Kanzlerin Angela Merkel! / Libération, Paris: Deutschland fesselt Europa / Stern: auch diese Krise wird sie aussitzen!

Das wollte die Kanzlerin auf keinen Fall riskieren. Denn sie steht unter enormen Druck im eigenen Land. Sie kann von den Menschen in Deutschland keine weiteren Abstriche verlangen. Sie darf das soziale Gefüge nicht gefährden. Und sie kann es sich politisch nicht leisten, zusätzliche, horrende Schulden zu machen, um in Griechenland für Ruhe und Stabilität zu sorgen. Das würden ihre Wähler keineswegs akzeptieren.

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Hamburger Abendblatt: Griechenland hat es nun in der Hand, den Euro stabil zu halten / Athens News: …es soll Wirtschaft & Tourismus wiederbeleben / Espresso: …es kann jedoch gelassen bleiben – wie hier die griechische Kultfigur Julia / …denn Griechenland bekommt massive Hilfe und geht als Siegerin hervor!

Angela Merkel hat sich auch über die schweren Bedenken der eurpäischen Zentralbank hinweggesetzt. Somit hat sie ganz neue Spielregeln für Europa vorgeschrieben, die nicht nur finanzielle und monetäre Folgen haben. Diese Spielregeln sind höchst symbolisch: das wohlhabende Europa wendet sich an die internationale Gemeinschaft, um seine eigene Währung stabil zu halten.

Geografisch gesehen wendet sich Brüssel an Washington. Und das nicht nur im jetzigen. akuten Fall. Die nächste Krise steht ja schon vor der Tür. Spanien und Portugal lassen grüßen.

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Griechenland: man kann nur das ausgeben, was man einnimmt…

Noch ein griechisches Problem: Flüchtlingsdrama an der Küste…

Auch dieser Beitrag ist spannend!

Herman van Rompuy: jede Menge Haiku 俳句 für unser Geld!

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Weltgipfel bei Facebook: auch Bin Laden ist dabei! / Welcome to Facebook’s World Summit / פיסגה עולמית – בפייסבוק

Daniel Dagan 3. Februar 2010

דניאל דגן - Der australische Ministerpräsident Kevin Rudd entschuldigt sich hiermit offiziell: “Leider kann ich Sie nicht mehr als Freund bei Facebook haben”. Grund dafür, erklärt er weiter, sind lediglich die strengen Regeln des sozialen Netzwerks. Nur 5000 Freunde sind für jeden Teilnehmer zugelassen. “Diese Zahl habe ich schon erreicht”, so Rudd weiter, “doch Sie können sich gern als Fan registrieren lassen und meine Aktivitäten in Facebook verfolgen”.

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US Präsident Barack Obama: er macht es gekonnt! / Ministerpräsident Manmohan Singh: das moderne Indien! / President Dmitry Medvedev: haben Sie mich etwa vergessen? / Kanzlerin Angela Merkel: Germany ist weiblich! / Kevin Rudd: Outbacks… Zuwachs… Platz… bei uns können Sie sich gerne niederlasssen!

Ist das nicht ein großzügiges Angebot? Das habe ich für Sie heute morgen gern in Anspruch genommen. Und gleich auf mehrere andere Politiker und World Leaders erweitert, die sich bei Facebook gerne präsentieren. Hier finden Sie eine Auswahl der Ergebnisse.

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Gordon Brown: Noch ist Downing Street 10 ein Weltadresse! / Nicolas Sarkozy, Frankreich: auch bei Facebook – Liberté, Égalité, Fraternité / Hosni Mubarak, Ägypten: wir sind auch wer! / Silvio Berlusconi, Italien: bei Facebook noch glücklich verheiratet… in der eigenen Website Werbung für die Freiheit…

Die Facebook Präsentation der Politiker wird von treuen Mitarbeitern gestaltet, die wir Bürger natürlich bezahlen. Dabei wirken die Politiker erfolgreich, optimistisch, gelöst, freundlich… und sie rufen uns dazu auf, ebenfalls Fans zu werden. Mehr ist leider nicht drin…

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Ministerpräsident Wen Jiabao, China: noch können Sie Fan werden… / …doch bitte keine böse Kritik üben / Bin Laden Präsentation in Facebook: Tausendundeine Nacht Märchen… direkt aus der arabischen Wüste…

Auf dem “Wall” von Facebook können Sie gerne verehren und loben – doch auch kritisieren und schimpfen… mit der Hoffnung, dass irgendwann der Betroffene von seinen Mitarbeitern benachrichtigt wird. Ihre Frustrationen sind wichtig! Vielleicht werden sie zur Kenntnis genommen… vielleicht auch nicht…

Diese moderne Art der Kommunikation wird immer wichtiger. Das haben die meisten Leaders schon verstanden. Immer raffinierter arbeiten sie daher an Imagepflege per Facebook und Twitter. Das ist auch sinnvoll. Denn: Wenn sie es es nicht selbst tun, werden sie von anderen Personen präsentiert, die sich an große Namen hängen, um ihre eigenen Botschaften zu vermitteln.

Übrigens fehlt es nicht an Kuriositäten bei der eigenen Präsentation in Facebook. Wir werden auch diese verfolgen. Hin und wieder auch darüber berichten. Leaders of the World – Sie werden hiermit gewarnt!

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Google & China: wer braucht wen? / Love or hate me, either way – please do Google me today!

Bits & Bytes Frust?

Sie brauchen einen Jürgen!

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Die Schweiz & Liechtenstein rüsten gegen Deutschland auf; kommt es zum Sturm auf den Reichstag? / Germany, France face war threats over crackdown on secret accounts / ווילהלם טל מודרני: שווייץ נערכת למלחמה – כדי להגן על מעלימי מס

Daniel Dagan 2. Februar 2010

דניאל דגן – Seitdem der Freiheitskämpfer Wilhelm Tell, der an der Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert gelebt haben soll, für die Eidgenossenschaft in den Alpen brav kämpfte, ist die Schweiz nicht mehr in den Krieg gezogen. Doch nun ist es soweit. Das Bankgeheimnis muss unbedingt geschützt werden. Dafür lohnt es  sogar, sich mit großen und mächtigen Nachbarn wie Deutschland und Frankreich anzulegen!

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La Regione, Schweiz: Kanzlerin  Angela Merkel greift zu! / WeltWoche, Schweiz: gemeiner Diebstahl! / Der Standard, Österreich: CD Handel mit Daten – Thema für Mainz Karnevalisten / Vaterland, Liechtenstein: geklaute Ware im Handel! / Tagesanzeiger, Schweiz: Franzosen unterlaufen die Abmachungen zur Geheimhaltung! Links im Bild Christine Lagarde, französische Wirtschaftsministerin

Die Schweizer sind bekanntlich sehr gut vorbereitet. Jeder Bürger der Eidgenossenschaft dient in der Armee. Jeder behält seine militärische Ausrüstung im Keller. Der Einsatzbefehl könnte notfalls mit Brieftauben kommen, falls Deutsche und Franzosen den elektronischen Verkehr blockieren sollten.

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Tribune de Genève, Schweiz: Berlin will doch geklaute Daten kaufen! / Vorarlberg, Österreich: zittern vor Kälte – und Angst / Le Matin, Schweiz: Merkel verschärft den Ton / Berner Zeitung: Schweizer wollen den Reichstag stürmen… / 20 Minuten, Schweiz: …und Flankenhilfe von Innen holen

Dabei hat die Eidgenossenschaft einen wichtigen Partner: das Fürstentum Liechtenstein! Das kleine Land in den Alpen war schon mal mit Deutschland in ähnliche Auseinandersetzungen verwickelt. Und es hat mit Bravour gekämpft. Trotz deutscher bzw. französischer Übermacht – die Erfolgsaussichten von Schweiz und Liechtenstein sind gar nicht so schlecht!

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Neue Zürcher Zeitung: einhellige Solidarität aller Schweizer! / Figaro, Paris: der Informant der Franzosen dementiert, auch die Deutschen in Kenntnis gesetzt zu haben / Süddeutsche Zeitung: Deutschland als Hehler? / Volksblatt, Vaduz: noch fließen die Einnahmen… auch im Casino… / Wilhelm Tell: Krieg für die Freiheit, Geld zu verdienen! (Courtesy British Museum, London)

Sollte es zum Krieg kommen, stehen ganz große Werte auf dem Prüfstand. Es wäre ein Krieg Gegen Diebstahl! Gegen Kriminalität! Gegen die Übergabe von geklauten Daten! Gegen das unmoralische Verhalten der Deutschen und Franzosen! Gegen die Absicht, für strafbare Handlungen viele Millionen zu zahlen!

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Er ist für die Schweiz in den Krieg gezogen: Wilhelm Tell (Google Foto-Auswahl)

Und dafür, dass die Millionen (oder gar Milliarden) in den Tresoren der Banken bleiben. In Liechtenstein und in der Schweiz, versteht sich.

Lesen Sie bitte auch diesen Beitrag:

Heuchelei: Wasser predigen aber selbst Wein trinken…

Mehr Infos finden Sie hier:

Wilhelm Tell: Er kämpfte für die Freiheit der Eidgenossenschaft!

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könnte

Afghanistan Strategie “Geld für Gesinnung”: friedfertige Haltung gegen bar? / Cash for renouncing Jihad? yet another Western Illusion… / יותר כסף פחות ג’יהאד? גם באפגניסטן זה לא יעבוד

Daniel Dagan 29. Januar 2010

דניאל דגן – Auf der Afghanistan Konferenz in London wurde vereinbart, die ausländische, militärische Präsenz im fernen, asiatischen Land so schnell wie möglich zu beenden. Der Westen hofft, den Abzug schon nächstes Jahr zu beginnen. Präsident Hamid Karzai aber sagt ungeschminkt, dass die internationale Streitmacht – praktisch die NATO – noch 10 oder gar 15 Jahre am Hindukusch bleiben müsste.

Neue Strategie wird erklärt… doch Bedenken bleiben – gerade unter Afghanen

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Le Monde: neue Stategie – Talibans mit Geld locken / Surgan, Kabul Zeitung in Pashto: US Offizier setzt den neuen Kurs im Gespräch mit Stammesführern um… / BBC: ….in Downing Street 10 erläutern Premier Gordon Brown & Karzai die Stategie vor Studenten / diese afghanischen Frauen bleiben jedoch skeptisch… / …und bringen Brown & Karsai in Erklärungsnot

Die neue Strategie lautet, abtrünnigen Taliban Kämpfern Geld und Vergünstigungen anzubieten, damit sie nicht mehr Gewalt anwenden. Der Westen hofft, die Extremisten dadurch zu schwächen und immer mehr Menschen für den friedlichen Aufbau in Afghanistan zu gewinnen.

Nachbarn beobachten und geben Ratschläge… doch sie engagieren sich nicht!

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Pravda, Moskau: wieso sind afghanische Frauen unterrepräsentiert oder gar ausgeschlossen? / auch auf den Straßen von Kabul haben Frauen Angst / kein Militär für Afghanistan… der WESTEN möge zahlen! / Beijing Daily: chienesische Arbeiter werden auf Sprengstoff kontrolliert, bevor sie aus Afghanistan zurückkehren; China ist dennoch NICHT bereit, den Kampf gegen Terror mit eigenen Truppen zu unterstützen

Die neue Strategie ist typisch für die Denkweise im Westen: mehr Wohlstand heißt weniger Gewalt… Mehr Ausbildung heißt weniger Fanatismus… Mehr Freiheiten und Demokratie heißen weniger Anfälligkeit für Hetzparolen und Hasstiraden…

In Kabul Gewalt & Chaos, im Westen Skepsis & Verzweiflung… kann die neue Strategie funktionieren?

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Times, London: US-Außenministerin Hillary Clinton muss scharf nachdenken… / The Daily, Kabul: …angesichts der Gewalt schwere Zeiten auch für Kanzlerin Angela Merkel, rechts im Bild / Benawa, Kabul: militärische Mission mit Einsatzort Grundschule / Afghan Online Press: kommt der Frieden doch näher?

Das ist bestimmt gut gemeint. Doch es funktioniert nicht unbedingt. Die Grundhaltung derjenigen, die angeblich im Namen des Islams den Westen bekämpfen, wird durch ideologische und religiöse Überzeugung bestimmt. Den berüchtigten Jihad in seiner gewaltsamen Form gibt es unabhängig vom Vermögen oder Lebensstandard.

Wirtschaftliche und finanzielle Hilfe ist grundsätzlich zu begrüßen. Doch sie ersetzt nicht eine harte, langwierige und schmerzhafte Wertediskussion. Das kann damit anfangen, dass wir endlich der Kultur der Verherrlichung von Selbstmordattentaten und Entführungen wirksam entgegentreten.

Der große, offene und ehrliche Dialog der Kulturen muss erst beginnen.

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

NATO caught between the Devil & The Deep Blue Sea

NATO blutet, Anrainer schauen zu: warum wird das hingenommen?

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Berlin: zweites Gipfeltreffen der Regierungen von Deutschland & Israel / German-Israeli summit in Berlin / ברלין: ממשלות גרמניה וישראל נפגשו לישיבת עבודה

Daniel Dagan 18. Januar 2010

דניאל דגן - In Berlin fanden heute die zweiten deutsch-israelischen Konsultationen statt. Mehrere Minister beider Regierungen trafen sich, um über verschiedene gemeinsame Projekte zu beraten und diese voranzutreiben.

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Kanzlerin Angela Merkel begrüßt den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu am Flugafen / Journalisten warten auf den gemeinsamen Auftritt

Die ersten Konsultationen dieser Art fanden im Mai 2008 in Jerusalem statt. Nun soll diese Tradition fortgesetzt werden. Nach den Worten von Kanzlerin Angela Merkel werden beide Länder gemeinsame, innovative Projekte entwickeln – vor allem im Bereich der erneuerbaren Energien.

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Amos Biederman in Ha’aretz: Merkel lässt ein weiteres U-Boot für Israel in Deutschland bauen; Netanyahu – der innenpolitisch in Schwierigkeiten steckt – will für eine Zeit angeblich untertauchen… / …dazu haben sich allerdings Merkel & Netanyahu nicht geäussert

Kanzlerin Angela Merkel sagte, dass der Iran sehr bald auf die Angebote der internationalen Gemeinschaft eingehen soll. Sonst drohen Sanktionen, um die atomare Aufrüstung von Teheran zu stoppen.

Zum gleichen Thema sagte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu: “Wir können und dürfen nicht mehr warten. Die Zeit zum Handeln ist jetzt”.

Lesen Sie bitte auch diesen Beitrag:

Goldsteinigung & Hetze adé: gönnen Sie sich Sommer im Winter in Israel!

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SOS bedrohte Gesellschaft: Hände weg vom Handy! / Cellphone manual: one must NOT use this device at ALL times! / הוראות ל א להשתמש בטלפון נייד

Daniel Dagan 2. Januar 2010

דניאל דגן – Für den Zusammenhalt der Gesellschaft wollen und müssen die Menschen miteinander kommunizieren. Immer wieder und immer weiter im Gespräch bleiben. Doch bitte nicht ausschließlich per Handy!

Schauen Sie sich diese Illustrationen und Berichte an. Sie belegen eindeutig, dass unsere Gesellschaft akut bedroht ist. Gespräche unter Menschen und mit Menschen finden nicht mehr statt. Der Moloch Handy hat uns erobert. In jeder Situation. In jedem Alter. Selbst Babys müssen leiden!

Unzumutbar: auch Babys müssen unter dem Moloch Handy leiden!

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FotoSearch: Handy wichtiger als Baby / Girls auf der Treppe / Masterfile.com: Girls im Schnee / My Feet Arent Ugly; Ha’aretz:: Gespräch zu zweit / Gespräch zu viert / Gespräch zu dritt…V

Bei Fahrten mit dem Zug passiert es häufig: einzelne Fahrgäste kommunizieren stundenlang mit ihren Verwandten, Freunden, Geschäftspartnern… laut… ununterbrochen… alle Nummern im Adressbuch werden rauf und runter angerufen… dabei erfahren alle Anwesenden, wie es mit der Liebe des betroffenen Fahrgastes bestellt ist und was die Oma gerade macht. Peinlich und störend zugleich!

Neulich war ich bei einer vielbeachteten Tagung in Moskau. Zum Auftakt der Veranstaltung hielt ein Teilnehmer einen Impulsvortrag. Danach blieb er auf dem Podium sitzen und schickte ununterbrochen SMS, während andere Redner auf seinen Beitrag reagierten… können Sie sich so etwas vorstellen?!

Bei einer live TV-Sendung, an der ich mitwirkte, klingelte mal das Mobiltelefon eines Teilnehmers. Die Diskussion musste unterbrochen werden, bis das teuflische Gerät tief aus der Tasche geholt werden konnte. Bei einer Vorstellung im Deutsches Theater konnte eine Zuschauerin ihr Handy einfach nicht finden. Mitten in einer dramatischen Szene klinglte es viele Male… bis sie aus der Mitte des Saals die Ausganstür erreichte.

Direkt gefährlich: beim Autofahren telefonieren oder gar SMS schreiben!

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t55.com: sich zurecht machen, mobiltelefonieren und noch Autofahren!!! / New Zealand Herald live von Hoptoun St. Bridge in Auckland: Autofahren und dabei telefonieren /  SMS Schreiben /  Lastwagen steuern / auf Gespräch konzentrieren… / DIESES Lachen kann böse enden!

Bei Politikern finde ich übrigens die unhöfliche Nutzung von Mobiltelefon besonders unerträglich. Diese mächtigen Personen werden ja von Scharen von Beratern, Sicherheitpersonal und anderen Angestellten begleitet. Wenn es wirklich um Frieden oder Krieg geht können sie diskret von ihren Begleitern alarmiert werden. Wichtigtuerei vor den Kameras ist aber völlig deplaziert!

Wir müssen unverzüglich dagegen steuern. Erstmal freiwillig, natürlich. Darum dieser dringende Aufruf, der an uns alle gerichtet ist: Hände weg vom Handy. Das kleine Gerät muss uns nicht immer und überall begleiten. Und wenn schon – es kann auch ruhig hin und wieder ausgeschaltet werden. Komplett ausgeschaltet, meine ich. Nicht klingeln lassen… nicht summen lassen… Einfach KOMPLETT ausschalten!

Auch die Mächtigen versagen: Berlusconi brüskiert Merkel; die Kanzlerin misachtet Redner im Bundestag…

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NATO Gipfel am Rhein, April 2009: der italienische Premier Silvio Berlusconi kommt mit Handy aus seiner Limosine, lässt Gastgeberin Angela Merkel auf dem roten Teppich vergeblich warten (Quellen: YouTube, BBC, The Local) / Focus: Merkel mit einem veralteten Handy… / Spiegel: …und im Bundestag mit einem abhörsicheren Gerät

Sind Sie vielleicht an einer Veranstaltung mit mir interessiert? Sie sind herzlich eingeladen! Bei der Rubrik TERMINE, gleich hier oben, finden Sie immer wieder Hinweise. Doch beachten Sie bitte meinen Wunsch, die Mobiltelefone auszuschalten. Es stört die anderen Teilnehmer und mich auch, wenn der Gedankengang durch Klingeln unterbrochen wird.

Gerne pflege ich das altmodische Gespräch. Ohne viel Technik & Pipapo. Einfach von Mensch zu Mensch.

Lesen Sie bitte auch diesen Beitrag:

Bits & Bytes Frust? Sie brauchen einen Jürgen!

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Alltag in Israel: normal… stinklangweilig… keine Nachricht wert! / As dull as ditchwater: nothing happens in The Holy Land! / ישראל: מה ל א קורה בארץ הזאת

Daniel Dagan 29. Dezember 2009

דניאל דגן – Waren Sie zufällig in Israel in den letzten Tagen? Vermutlich nicht. Schade für Sie. Nun die GUTE Nachricht. Sie haben nichts versäumt. Absolut nichts!

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Ha’aretz: Sturm & Blitz über Haifa… / …na, dann kommt die Feuerwehr zum Einsatz / Euroleague Spiel Tel Aviv-Hamburg / Seien Sie froh, dass Sie nicht gebissen wurden: ein Händler in Akko zeigt das Gebiss von einem Haifisch / Frauen beten vor der Westmauer in Jerusalem

Hier können Sie einiges von dem nachvollziehen, was sich in Israel zwischen Weihnachten und Neujahr NICHT zugetragen hat. Das ist halt das Ungewöhnliche. Sensationell ungewöhnlich!

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Fotograf Ariel Jerozolimski zeigt in Jerusalem Post, wie  L a n g w e i l e  aussieht: auf der Straße… / auf einer Bank…  / Ma’ariv: Weinexperte Daniel Rogov stellt sein neues Buch vor / die Zeitung fragt die Leser, wer das letzte Jahrzehnt am meisten geprägt hat; Angela Merkel ist auch dabei!

Reichen Ihnen diese NICHT-Nachrichten nicht aus? Dann schauen Sie sich bitte Ihre gedruckte Zeitung an… oder schalten Sie Ihren TV-Sender ein… Israel wird schon vorkommen. Wenn nicht an erster Stelle, dann wohl an zweiter oder dritter. Garantiert!

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WAFA, palästinensische Nachrichtenagentur: Raleb Majadele, früher Minister im israelischen Kabinet, empfängt den Botschafter Chinas in seinem Haus in Baqa al-Gharbiyye / Yediot berichtet von der Weihnachtsmesse in Nazareth… / …von einem Krankenhaus für Tiere / …und zeigt, wie man eine eigene Website einrichtet

Wir schreiben das Jahr 1869. Der amerikanische Autor Mark Twain besucht das Heilige Land. Was findet er dort? Übrigens hielt sich Mark Twain auch in Deutschland auf. Er hatte eine Affinität sowohl für Deutschland als auch für Israel. Lesen Sie bitte seinen Beitrag:

Innocents Abroad: Mark Twain in the Holy Land, 1869

mark-twain-frankfurter-rundschauFrankfurter Rundschau: Der große amerikanische Schriftsteller Mark Twain starb vor hundert Jahren

Über Deutschland & Deutsch schrieb Mark Twain diesen Aufsatz (Sie möchten es aber bitte nicht ZU ernst nehmen!)

Mark Twain: The Awful German Language…

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Abstecher nach Israel: außer Spesen nix gewesen!

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International geschätzt, zuhause verpönt: die Einsamkeit der Macht / Obama, Brown, Sarkozy – and now also Merkel: Backlash at home / מרקל, אובמה, בראון, סרקוזי: אין נביא בעירו

Daniel Dagan 30. November 2009

דניאל דגן – Kanzlerin Angela Merkel wurde gezwungen, unter ungünstigen Umständen ihre Regierung umzubilden. Sie macht ihre erste große Krise durch. Und das ist ihr deutlich anzumerken. Die sensible Frau muss nun zur eisernen Lady werden. Sonst kann sie ihre Machtposition nicht behalten.

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Al Baath, Syrien, zeigt Obama mit dem chinesischen Präsidenten; selbst in Damascus geschätzt / Spiegel zeigt “Hope Plakat” in Hollywood: nach vorne steuern – auf ungelöste Probleme Amerikas zu/ Guardian, Großbritannien, berichtet über Kritiker Obamas in den USA; das Urteil lautet: gescheitert! / Heritage Blog, USA: Obama will das Schuldenloch beseitigen, indem er Amerika noch tiefer in das Loch eingräbt…

Diese Einsamkeit an der Spitze hat es in sich. Die Staatsmänner (und FRAU Merkel, versteht sich) entwickeln ein dickes Feld. Sonst können sie die Achterbahn des harten politischen Geschäfts nicht überleben.

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Flickr.com: Brown in Downing Street 10 – königlicher Glanz mit den Präsidenten von Indien & Russland / Guardian: Brown erschöpft auf der Macht-Strecke / Peter Brookes in Times: Brown als Fisch, der sich kaum noch im Wasser hält / Brown als geschlachtetes Schwein, das nun endgültig zerlegt wird

Die Präsidenten der USA und Frankreich, Barack Obama und Nicolas Sarkozy, sowie der Ministerpräsident von Großbritanien, Gordon Brown, erleben in den letzten Wochen das, was nun Angela Merkel zuteil wird. Im Ausland hoch geschätzt – zuhause aber scharf kritisiert oder gar belächelt und beschimpft.

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Liberatión: viel Aufmerksamkeit für Sarkozy, wenn er den Staatsmann in Neu Delhi spielt / Le Point: doch zuhause vergißt man nicht, wie er seinem Sohn einen Top-Job besorgen wollte / Fakirpresse zeichnet den Staatspräsident gar als einen Gauner, der auf eine Republik der Erben hinaussteuert… / Sarkostique Blog: …und die Franzosen dennoch in Sachen Moral und Anstand belehrt…

Seltsam und sympathisch bei Angela Merkel: sie kann ihre Gefühle nicht verdecken. Der enorme Druck, der auf ihr lastet, ist in ihren häufigen Auftritten deutlich zu merken. Das macht sie wohl für viele Menschen sympathisch. Und es trägt vielleicht auch dazu bei, dass sie aus der aktuellen Krise womöglich gestärkt hervorgeht. Mit noch mehr Zustimmung der Bevölkerung im Rücken.

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Le Figaro: in Paris – roter Teppich & französischen Glanz / Focus: Jürgen Tomiceks stellt in dieser Zeichnung nationales & internationales gegenüber; zuhause nur Probleme… / Berliner Zeitung: Pannen, Streit & KRAFT / Frankfurter Rundschau: bei Turbulenzen bleibt Angela Merkel alleine im Wind stehen / Rhein Zeitung: auch Länder machen Druck – Merkel muss tief in die Tasche greifen

Lesen Sie bitte auch diesen Beitrag:

Wird Deutschland Königreich? Reina Absoluta in Berlin!

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Angela Merkel: Schiff aus Neu Wulmstorf über den Iran mit Waffen für Hisbollah? das wollen die Bürger der friedlichen deutschen Gemeinde nicht! / Berlin embarrassed as a second German ship caught with Hizbullah-bound weapons / וולמסטורף, איראן, חיזבאללה – דרך הנשק

Daniel Dagan 5. November 2009

דניאל דגן – Ausgerechnet von einer Reederei aus Neu Wulmstorf bei Hamburg kommt das Schiff, das Waffen für die Hisbollah schmuggeln sollte. Und das ist leider nicht das erste deutsche Schiff dieser Art. Die gefährliche Ladung kam aus dem Iran. Sie enthält moderne Raketen, die später mal in israelischen Städten und Gemeinden einschlagen sollten.

Dieser eine Versuch des Irans und seiner Verbündeten – Syrien, Hisbollah & Hammas -  ist zum Glück gescheitert. Doch immer wieder gelingen viele andere, ähnliche Versuche. Und diese sind ganz sicher nicht im Sinne der Anwohner von Neu Wulmstorf und der überwiegenden Mehrheit der Bürger Deutschlands.

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Neu Wulmstorf: die schöne, pastoralische Gemeinde bei Hamburg ist Sitz der Reederei Gerd Bartels, der das Schiff gehört / Spiegel zeigt das gekaperte Schiff und seine Ladung

Was lernen wir aus diesem Sachvehalt? Der Iran versucht weiterhin, seine Verbündeten um Israel mit Waffen zu versorgen. Dafür benutzt das Regime in Teheran Wege und Umwege, die raffiniert augedacht werden, um die internationale Gemeinschaft in die Irre zu führen.

Das Schiff aus Deutschland war von einer zypriotischen Reederei gechartert und fuhr unter der Flagge von Antigua. Die explosive Ladung kam an Bord in einem ägyptischen Hafen, nachdem sie dorthin von einem anderen Schiff aus dem Iran selbst transportiert wurde.

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Alalam, Teheran, zeigt das iranische Fernsehen: wir wissen von nichts… / die Außenminister von Syrien & Iran in Teheran: alles erfunden… / für Yediot & Ma’ariv ist jedoch der Schmuggel klar bewiesen; das Schiff und seine Ladung an Raketen, die israelische Städte treffen würden

Es ist gewiss nicht einfach, solche Versuche zu entdecken und zu verhindern. Doch möglich ist es schon. Vor allem dadurch, dass die internationale Zusammenarbeit verstärkt wird. Kein Staat in der Welt ist vor Terror gefeit. Auch dann nicht, wenn mit Goldstones systematisch versucht wird, Israel zu steinigen und zu delegitimiern.

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Alalam zeigt Demos gegen die USA in Teheran; Proteste der Opposition gegen das Regime bleiben unerwähnt / das ist für die Ayatollas der NATO Feind, der gegen Muslime in Afghanistan kämpft / Le Figaro: in Teheran zeigt das Regime auch noch dieses Feindbild USA – mit einer verzerrten Freiheitsstatue

Kanzlerin Angela Merkel hat vor dem US Kongress eindrucksvoll gegen die Gefahr gewarnt, die aus dem Iran nicht nur für Israel ausgeht – sondern für Deutschland selbst.

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Schulsee in Wulmstorf. Die Bürger sagen: Enten & Schwäne – gerne! Iranische Waffen für die Feinde Israels – nein (Courtesy nefershapiland.de)  / Bericht im Hamburger Abendballt, die führende Zeitung der benachbarten Großstadt

Gleiches hat vorher auch der französische Präsident Nicoloas Sarkozy getan. Diesen aufrichtigen, wohlwollenden Worte müssen nun Taten folgen. Im eingenen Interesse – von Deutschland, Frankreich, Europa und eigentlich der ganzen Welt.

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