09. Israel, Deine Kritiker

Abbas & Netanyahu treffen sich zu Friedensgeprächen: Schule hat begonnen! / Washington Mideast Summit: talking peace or trading blames? / ערן וולקובסקי מתעד את פגישת עבאס נתניהו: שלום כיתה א’ בתהליך השלום

Daniel Dagan 1. September 2010

דניאל דגן – In Washington beginnen – endlich! – direkte Gespräche zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu und dem Präsidenten der palästinensischen Autorität Mahmoud Abbas. Wieder mal eine Chance für den Frieden, die allerdings mit vielen Fragezeichen behaftet ist. Im Prinzip sind die Umrisse eines Kompromisses schon längst bekannt. Sie wurden bereits vor zehn Jahren in Camp David festgelegt. Sie wurden in zahllosen Gesprächen zwischen Ehud Olmert (dem Vorgänger von Netanyahu) diskutiert und abermals formuliert.

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Hassan Bleibel, Lebanon: Amerikaner verlassen den Irak; wer kommt? / direkte Gespräche à la Obama / Barry Hunau in Jerusalem Post: Sanktionen gegen Regionalmacht Iran? Teheran hat doch alles / sind das die direkten Gespräche Abbas-Netanyahu? / Plakat der Kunsthochschule Bezalel, Jerusalem: das umstrittene Land Israel

Leider aber fehlte bisher auf arabisch-palästinensischer Seite der Mut, den Konflikt endgültig zu begraben. Wie vor zehn Jahren Yasser Arafat (der Vorgänger von Abbas) weigerte sich vor zwei Jahren der jetzige palästinensische Präsident ein Papier zu unterschreiben, das einen großen, historischen Kompromiss zum Inhalt hätte: Austausch von Gebieten nach demographischen Gegebenheiten. Festlegung der Grenze zwischen Israel und dem künftigen palästinensischen Staat. Teilung von Aufgaben und Funktionen in Jerusalem. Beilegung der gegenseitigen Probleme um Flüchtlinge (Juden aus arabischen Ländern sowie Araber aus dem Kerngebiet Israels) durch Reparationen und eben nicht durch Rückkehr. Sicherheitsregelung. Und somit schließlich EIN ENDE DES KONFLIKTS.

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Eran Volokovsky, Ha’aretz: Abbas und Netanyahu bei Obama; Schule hat begonnen! / Moshik in Ma’ariv: Auf, zum Frieden! / Wafa, palästinensische Nachrichtenagentur, zeigt aktuelle Bilder aus Gaza – Markt und moderne Bibliothek / Iris: auch GROß-Israel ist SEHR klein!

Wie damals Arafat hat auch heute Abbas große, berechtigte Sorge, dass ihm die arabische und muslimische Welt nie verzeiht, wenn er einen jüdischen Staat im Lande Israel ein für allemal akzeptiert. Um Frieden zu schließen müsste Abbas eine sehr hohe Barriere der ideologischen und religiösen Überzeugung überwinden. Er müsste zugeben, dass es ein jüdisches Volk gibt. Er müsste sich dazu bekennen, dass dieses Volk nationale und souveräne Rechte hat. Das hat kein arabischer Leader vor Abbas getan. Das wäre ein Durchbruch, auf den wir alle gespannt warten. Doch aus der Sicht von weiten Teilen der arabischen und muslimischen Welt wäre das eine gefährliche, inakzeptable Entwicklung, die es zu vehindern gilt. Mit allen Mitteln – leider auch mit Gewalt.

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Die Fußsohle von Obama: so macht man es nicht im Orient!

Goldsteinigung durch den Apartheid-Richter konnte den Dialog nicht aufhalten!

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Wer suchet, der findet: SO klein ist GROßISRAEL ! ! ! / Yes, Israel is GREAT; but Israel is a SMALL place after all / ישראל הקטנה… ישראל הגדולה… אומרים ישנה ארץ

Daniel Dagan 22. August 2010

דניאל דגן – Wieder lese ich in der Zeitung, dass Israel ganz Arabien gefährdet. Sorry, auch noch Europa, Afrika, Asien… eben die ganze Welt! Und dann kommt diese kleine Irritation dazu: die bösen Juden in Israel wollen GROß-Israel. Sie streben nichts anders als die Weltherrschaft an!

Doch wer eigentlich sind diese Juden? In vielen Gazetten steht neuerdings zu lesen, dass es überhaupt kein jüdisches Volk gibt! Das wäre wissenschaftlich untermauert! Alles nur eine Erfindung dieser schlimmen Israelis, die die Welt knechten und zugrunde richten… na ja, dann engagieren wir wieder einen Galgen-Richter, der für das Apartheid-Regime in Südafrika höchstpersönlich 28 Schwarze in den sicheren Tod schickte. Er ist ja selbst ein Jude! Er kann es! Er wird auf Israel herumhacken! Er wird Israel dämonisieren und delegitimieren!

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Diese Karten zeigen die Dimensionen von Israel – hier sogar noch mit Gazastreifen und mit der Westbank – im Vergleich zu Arabien (Quelle: Iris.org)

Mit diesem kurzen Beitrag versuche ich einiges zurecht zu rücken. Die Lügenindustrie arbeitet zwar weiterhin auf Hochtouren. Teilweise von der EU finanzierten, hasserfüllten NGOs verbreiten unsachliche oder gar falsche Behauptungen über den arabish-israelischen Konflikt. Andere NGOs – das gilt auch für Die Linke in Deutschland – arbeiten eng und gezielt mit Muslim Brotherhood und ähnlichen Extremisten zusammen. Doch man muss nicht gleich aufgeben. Man kann sich schlicht und einfach informieren. Ein Blick auf die Weltkarte ist hilfreich. Man bekommt Ahnung von der geografischen Lage. Man erfährt zum Beispiel, dass Israel die Stadt Gaza und Umgebung (Gazastreifen) gar nicht blockieren kann. Denn dieser hat eine gemeinsame Grenze mit Ägypten – ein wichtiges arabisches Land.

Schauen Sie sich bitte auch diesen Film an. Sie erfahren, dass es ganz offiziell gleich 26 muslimische Staaten gibt… übrigens auch viele christliche Staaten, von denen mehrere das Kreuz in ihren Nationalflaggen haben… und einen kleinen, minijüdischen Staat auch noch. Ist das wirklich SO schlimm? An den folgenden Stellen setzt man sich mit dem angeblichen RIESEN Israel auseinander: hier wird behauptet, dass es auf die Größe gar nicht ankommt – Size doesn’t matter! / hier informiert sich eine hübsche, attraktive Frau, wie KLEIN Israel eigentlich ist. Trotz weltweiter Kampagnen der Lügen, Verteufelung und Dämonisierung.

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Illegale Migration auch in Israel: diese Kinder dürfen nicht abgeschoben werden / Foreign workers’ children: Israel should welcome these New Israelis / ילדי העובדים הזרים: הישראלים החדשים מחזקים את ישראל

Daniel Dagan 8. August 2010

דניאל דגן – In den letzten Jahren kamen sehr viele Gastarbeiter und Flüchtlinge nach Israel. Die Herkunftsländer sind sehr unterschiedlich – Sudan, Thailand, die Philippinen, Eritrea, Bosnien, die Türkei und mehr. Schätzungsweise sind es inzwischen 300.000 Menschen, die teilweise in der Illegalität leben. Ein Problem, das in vielen westlichen Ländern bekannt ist. Wie soll man damit umgehen?

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Amos Biederman in Ha’aretz: Gesichter der neuen Israelis / Ma’ariv: Bericht über Spannungen zwischen Kindern aus Äthiopien und Russland / Yediot: Protest gegen drohende Abschiebung von Kindern / Jerusalem Post: das lernen Kinder in manchen arabischen bzw. muslimischen Ländern; Hass auf Juden, Selbstmordattentate

Patentrezepte hat keiner. Weder in Europa noch in Israel. Doch in diesem Problem steckt ein weiteres, gravierendes Problem: das Schicksal der Kinder! Es geht um Tausende, die überwiegend Hebräisch sprechen und israelische Schulen besuchen. Papiere hin oder her – diese Kinder haben schon längst die israelische Identität angenommen. Sie fühlen sich als Israelis. Sie sind Israelis. Sie dürfen nicht abgeschoben werden!

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Dubai… Mabhouh… Mossad… Uri Brodsky… Umfragetief für Kanzlerin… gute Zeit, auf Israel einzuschlagen! / Targeted Killings: in Germany they still call it Entwicklungshilfe (Foreign Aid) / שיעור בגרמנית: “חיסול ממוקד” פירושו סיוע לארצות מתפתחות

Daniel Dagan 6. August 2010

דניאל דגן -Ein Hamas aktivist, der für viele Morde an Zivilisten verantwortlich ist, wurde vor einigen Monaten in einem Hotel in Dubai tot aufgefunden. Es wird behauptet, dass israelische Agenten Mahmoud al-Mabhouh töteten. Der Polizeichef des kleinen Emirats geht fast täglich vor die Presse, um neue, unglaubliche Enthüllungen zu verkünden. 30 oder gar 50 Agenten waren an der gezielten Tötung beteiligt! Eine ganze Kompanie! Die Agenten hätten sogar fremde Pässe benutzt!

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Stern: solche Agenten hat BND aktiviert, um Steuersünder zu ermitteln / Spiegel: mit welchen Papieren haben diese Agenten gewirkt? / Focus: Terror-Alarm aus dem Iran, der Förderer von Hamas / Bild: Angela Merkel unpopulär; hilft es vielleicht, auf Israel herumzuhacken? / TAZ: gibt es so was tatsächlich? Spione im Alltag

Es kann gut sein, dass Israel hinter der Tötung von Mabhouh steht. Ist es für Deutschland hilfreich, dies an die große Glocke zu hängen? Ist Deutschland selbst nicht Ziel von Anschlägen, die Hamas-Verbündete wie die Muslim Brotherhood immer wieder zu verüben versuchen? Ausgerechnet die Gruppe, die in dieser Daily Report demaskiert wird? Die Gruppe, die im Netzwerk des inzwischen in Deutschland verbotenen IHH wirkt? Lohnt es sich tatsächlich für Deutschland, die Zusammenarbeit mit Israel aufs Spiel zu setzen? Hat Deutschland keine größeren Sorgen, als den mutmasslichen israelischen Agenten Uri Brodsky partout vor Gericht zu stellen?

Oft vergisst man zu berichten, dass der Iran-Proxy Hamas auf der Terror-Liste der EU steht. Man erweckt fast den Eindruck, dass Mabhouh als Mutter Teresa unterwegs war. Und man übersieht sowieso die Hunderten gezielten Tötungen, die NATO Truppen in Afghanistan, in Pakistan und womöglich anderswo durchgeführt haben und weiterhin täglich durchführen. Ist auch Deutschland daran beteiligt? Na klar – auch wenn die Regierung es nicht im Parlament groß verkündet. Dafür gibt es ja Wikileaks und Afghan War Diary!

Nun aber steht Deutschland Kopf: möglicherweise wurde ein deutscher Pass benutzt, um Mabhouh ins Paradies zu befördern – also genau dorthin, wo auf ihn viele von ihm selbst eingesetzte Selbsmordattentäter ungeduldig warten (bitte die 72 Jungfrauen nicht vergessen, die den Aufenthalt von Mabhouh im Jenseits versüssen)… das alles ist aber Nebensache. Kanzlerin Angela Merkel will unbedingt dahinter kommen, ob und wie ein deutscher Pass bei der Tötung des Chef-Terroristen benutzt wurde! Das ist eine passende Gelegenheit, Israel zu prügeln. Vielleicht hilft es sogar bei den schlechten Umfragen!

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Auch National Geographic entdeckte Tel Aviv; es wurde aber Zeit! / Summer’s not over yet: Check out “Miami on the Med” / תל אביב: בועה או לא – עיר חוף שבה כדאי להתרחץ

Daniel Dagan 31. Juli 2010

דניאל דגן – National Geographic Magazine hat geprüft und ermittelt: das sind die Top Ten Beach Cities. Wie schön, dass Tel Aviv auch dabei ist. Über die Stadt ohne Pause berichten wir immer wieder. Nun eine Gelegenheit, ihre Stellung nochmal zu bekräftigen. Eine kleine Warnung: reservieren Sie Ihren Flug nach Tel Aviv rechtzeitig. Die Maschinen sind oft überbucht!

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National Geographic Magazine: die Zeitschrift, die ein Fenster zur Welt öffnet; hier Impressionen von den Bahamas / mit dabei unter den zehn besten – Cape Town, Miami, Rio de Janeiro, Honolulu (Hawaii)

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National Geographic, Tel Aviv offizielle Website / Israeli Blog / Hyatt Hotels Website / Werbung für T-Shirts

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Aviv of Ma’ariv shows us Tel Aviv

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Gaza Armada und Die Linke: Lügengebäude aus Tausendundeine Nacht bricht zusammen / Al Jazeera and Gaddafi show us the Arab-Arab border of Gaza!!! / קדאפי ואל ג’זירה מראים לאירופים את הגבול הערבי-ערבי של רצועת עזה

Daniel Dagan 15. Juli 2010

דניאל דגן – Seit Monaten oder gar Jahren wird gehetzt. Israel riegelt Gaza ab! Hermetisch! Selbst das neue, moderne Einkaufszentrum sowie das Olympische Schwimmbad wären betroffen! Nur Wenige machen sich die Mühe, sich die Weltkarte anzuschauen. Gaza hat doch eine lange Grenze mit Ägypten. Das ist eine arabisch-arabische Grenze. Israel kann Gaza gar nicht blockieren. Israel kann und darf natürlich seine Grenze zu Gaza schließen. Israel darf auch verhindern, dass Raketen und Waffen über den Seeweg nach Gaza gelangen.

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Matzav Blog: Libysches Schiff dockt im ägyptischen El Arish ein / Al Ahram, El Akbar, Kairo: arabische Gaza-Grenze wird für libyschen Transport geöffnet / Oea, Tripoli: das Schiff kommt von Arabien nach Arabien; schwere See für Lügner

In Deutschland erlebte die Hetze Hochkunjunktur. Vor allem durch Die Linke. Aktivisten der Partei – darunter auch Bundestagsabgeordnete – haben eine gemeinsame Sache mit der terroristischen IHH gemacht. Sie waren auf einem Free Gaza Schiff, dass weitgehend von extremistischen, gewaltsamen Islamisten besetzt war, die wiederum mit der Partei vom türkischen Premier Recep Erdoğan eng verbunden sind. Ziel war und bleibt, einen Mittelmeer-Hafen für den Iran-Proxy Hamas zu ermöglichen. Damit hätte die Revolutionsgarde einen Seestützpunkt direkt vor den Türen Europas.

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International Herald Tribune: Massaker an Muslimen; das konnte Europa nicht verhindern / Al Zahf, Libyen: die angeblich liberale Schweiz verbietet Minarette / Daily News Egypt, Kairo: Modemacher tritt in Paris auf; ein Gesicht Arabiens, das im Westen kaum gezeigt wird / Al Jazeera: Araber – im Gegensatz zur Linke – schauen sich die Landkarte an

Für die Spannungen zwischen dem christlich geprägten Westen und dem muslimisch geprägten Orient gibt es viele Ursachen. Diese will man vielfach nicht wahrhaben. Man erwähnt kaum, dass ein arabisches, muslimisches Land, nämlich Ägypten, den Zugang nach Gaza einschränkt – aus innerarabischen Gründen (aus Ägypten kommt – so wie ich selbst, Daniel – Amr Moussa, Generalsekretär der Arab League, der im Zusammenhang mit der Situation in Gaza immer wieder gegen Israel hetzt). Man erwähnt auch kaum andere, gravierende Probleme, die mit Israel nichts zu tun haben. Allzuoft findet man einfach einen Sündenbock: der jüdische Staat!

Nun schlägt die Stunde der Wahrheit. Ausgerechnet der Sohn des libyschen Diktators Muammar Gaddafi zeigt uns: Gaza kann man durch Arabien erreichen. Man braucht nicht – wie Die Linke es genüsslich macht – den jüdischen Staat zu verteufeln. Wer Genussmittel und andere Leckereien nach Gaza bringen will, der kann es über Ägypten einführen. Der arabische Sender Al Jazeera zeigt uns gleich hier, wie es im Einzelnen geht.

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Flotilla of the Fools

Lügen haben ellenlange Beine: zehn Kilometer lang

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Flotilla of the Fools: Humanitarian Aid from Gaza to Iran, Lebanon and Turkey badly needed; conditions there worse by far than in Hamas-controlled area / John Kerry was probably misled; or does he really want to promote the Muslim Brotherhood? / בן דרור ימיני: כל שקרי עזה

Daniel Dagan 11. Juli 2010

דניאל דגן – In dem folgenden Beitrag entlarvt Kollege Ben-Dror Yemini die Lügenindustrie um Gaza. Die humanitäre Situation in dem kleinen Streifen Land (das übrigens eine lange, gemeinsame Grenze mit der arabischen, islamischen Republik Ägypten hat) ist bei weitem besser als in den Ländern, aus denen angeblich “Hilfe” gebracht werden sollte. Lesen Sie bitte. Sie werden staunen. Doch alles ist präzis und detailliert belegt. Das ist nun mal die Wahrheit.

Nicht nur Sie, liebe Leser, haben sich täuschen lassen. Das haben auch die Abgeordneten des deutschen Bundestages, die humanitäre Hilfe für Gaza forderten – doch nicht für den Iran, für den Libanon und die Türkei. Sie haben einen Beschluss gefasst, ohne sich vorher richtig zu informieren. Zudem haben Abgeordnete der Linke eng mit der terroristischen IHH zusammengearbeitet, um angeblich “humanitäre Hilfe” für Gaza zu transportieren. Diese hässliche und gefährliche PR-Aktion wurde mit dem Ziel durchgeführt, den jüdischen Staat zu verteufeln und zu delegitimieren. Nach bester DDR-Tradition, versteht sich.

Diese Hasstiraden gegen Juden haben eine lange Tradition. In ihrer modernen Form demaskieren sie die neue, äusserst gefährliche Allianz zwischen Islamisten und meist linksgerichteten Aktivisten. Manchmal sind es einfach naive Leute. Manchmal sind es Hasser- und Selbsthasser. Oft sind es nützliche Idioten, die ihre zerstörerische Handlungsweise gar nicht verstehen.

Auch der frühere Präsidentschaftskandidat in den USA, Senator John Kerry, hat sich täuschen lassen. Den Aktivisten der extremistischen Free Gaza Movement hat er mit diesem Brief einen Persilschein ausgegeben. Warum und wieso? Das hat er bisher nicht aufgeklärt. Womöglich wusste er damals noch nicht, dass  Free Gaza eng mit der Muslim Brotherhood zusammenarbeitet. Er wusste wohl auch nicht, dass Free Gaza Aktivitäten letzlich darauf abzielen, einen Mittelmeerhafen für die iranische Revolutionsgarde zu errichten.

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Lügen haben ELLENLANGE Beine… 10 Kilometer lang !!!!!!!!!!

HUMANITARIAN SHOW

By Ben-Dror Yemini

Additional humanitarian aid flotillas from Lebanon, Iran and the West are en route to the Gaza Strip. But the plight of the Turks, Iranians and the Palestinians in Lebanon is worse. Even in Stockholm and Glasgow amidst the festivities. Here are the facts.

Den ganzen Beitrag lesen »

Einfach so in einem Einkaufszentrum in Tel Aviv: Il Trovatore & Rigoletto / I was at the opera while eating a grilled sausage / אופרה בדיזנגוף סנטר

Daniel Dagan 7. Juli 2010

דניאל דגן - Das passiert wohl nur in Tel Aviv. Künstler des Israel Philharmonic Orchestra besuchen ein Shopping Center, um die Welt der Oper an den Mann zu bringen. Hier können Sie es hören und sehen – zunächst virtuell. Vielleicht werden Sie zu den Glücklichen gehören, die es auch mal vor Ort erleben.

And it is mouth-watering too! Evidently this was done earlier this month in Tel Aviv at Dizengoff Center. Israel Philharmonic Orchestra performing pieces of Verdi. A great promotion and a real treat! Enjoy!

Die Stadt ohne Pause zeigt sich auch hier:

Tel Aviv: Weiße Nacht… Weiße Stadt…

Jüdische Flüchtlinge aus Arabien: Die Zeit ist nicht auf der Höhe der Zeit

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Juden werden in Hannover angegriffen; Oberbürgermeister Stephan verharmlost, WEIL es ihm nicht in den Kram passt / Attacks against Jews in Worms & Hannover: wake up calls that are being ignored / יהודים בגרמניה: ההסתה נמשכת; האלימות גוברת

Daniel Dagan 24. Juni 2010

דניאל דגן – Eine jüdische Tanzgruppe wurde in Hannover angegriffen und mit Steinen beworfen. Die Steine befanden sich nicht auf der Straße. Sie wurden von den Angreifern mitgebracht. Absichtlich. Es war eine geplante, böswillige Tat. Sie wurde von langer Hand vorbereitet. Von Jugendlichen, die das Gefühl vermittelt bekommen, dass Juden in diesem Land vogelfrei sind.

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Neue Presse: hier geschah die “spontane” antisemitische Attacke / Hannoversche Allgemeine: hier soll der Vorfall geklärt werden / Website von Oberbürgermeister Stephan Weil: er will die Hetze gegen Israel verharmlosen

Doch für den ideologisch motivierten Oberbürgermeister Stephan Weil ist diese Attacke “relativ spontan”. So wird ein ernster Fall verharmlost, der ganz sicher mit der Hetze gegen den jüdischen Staat im Zusammenhang steht. Das haben wir schon letzten Monat in Worms erlebt.

Das passt manchen nicht, die den weit verbreiteten Hass auf Juden nur in neonazistischen Kreisen sehen wollen. Und eben nicht da, wo sie politisch und ideologisch selbst stehen. Extrem links. Links. Und zunehmend auch in der Mitte der Gesellschaft, die immer intensiver mit gezielter Desinformation über den jüdischen Staat gespeist wird.

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Feuer in Worms gelöscht; doch die geistigen Brandstifter sind fleißig am Werk

Besuchen Sie Israel, solange es noch existiert

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Die Stadt ohne Pause als Blase? Sie ticken doch nicht richtig! / It’s not the bubble you thought: Aviv, thanks for showing Tel Aviv! / בועה או לא בועה? אביב ממעריב מגלה את תל אביב

Daniel Dagan 21. Juni 2010

דניאל דגן – Das kennen viele Politiker. Und auch wir Journalisten. Für längere Zeit kommt man nicht in die Medien. Man ist frustriert. Man muss etwas spannendes produzieren. Was tun? Es gibt eine schnelle, wirksame Lösung. Man schimpft auf den Sündenbock Israel. Die Schlagzeile ist garantiert. Und anschließend Interviews, Fotostrecken, Kommentare. Operation gelungen! Man ist wieder wer!

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Dudi Shamai: Skaters verdrängen Autos und machen die Stadt grün / Moshik Levy: die Straßenbahn wird immer wieder versprochen… doch es bewegt sich nichts… / Tel Aviv als realitätsferne Blase? Aviv Lavi sagt NEIN! (Quelle: Ma’ariv)

Heute machen wir es ausnahmsweise anders. Wir zeigen einfach die lebendige Stadt Tel Aviv. Die Stadt ohne Pause. Am östlichen Mittelmeer, wo alle diese schlimmen Dinge täglich passieren. Dort leben ganz einfache Menschen wie Sie und ich. Sie produzieren viel High-Tech, das in der ganzen Welt gefragt ist. Doch sie produzieren auch viele Probleme für sich selbst – wie in jeder Großstadt der Welt. Das ist nun mal die Stadt ohne Pause!

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Moshik Levy: abends am Strand; es wird gefährlich! / das verträgt die Stadt auch: Lagerfeuer für Jugendliche / Tel Aviv hat viel Grünfläche; das mögen auch die Schlangen, die sich gelegentlich in die Häuser wagen (Quelle: Ma’ariv)

Lange Zeit habe ich in Tel Aviv gelebt. Das war vielleicht ein Erlebnis! Doch auch heute, wo ich mich meist auf europäischem Boden befinde (die Arbeit ruft!) erlebe ich Tel Aviv weiter. Dafür sorgt mein Kollege Aviv Lavi, der in der Tageszeitung Ma’ariv eine Tel Aviv Kolumne schreibt. Eigentlich kommt Aviv aus der benachbarten Stadt Ramat Gan. Doch er ist längst ein Lokalpartriot geworden – für Tel Aviv, versteht sich. Und wie alle Israelis nimmt er sich selbst und die Tel Aviver gern auf die Schippe. Oft mit Hilfe von Moshik Lin, der die meisten Zeichnungen hier kreiirte. Viel Spaß beim Nicht-Schimpfen!

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