15. Unterwegs in Deutschland

Lesung auf offener Straße: das gibt es nur in Berlin! / Michael Scott Moore: Surf-Reading in the Kastanien-Allee – Brilliant! / הקראה מספר חדש ברחוב הומה מאדם; תאמינו או לא – זה עובד מצויין

Daniel Dagan 20. Juli 2010

דניאל דגן - Haben Sie es schon mal erlebt? Eine Buch-Lesung auf offener Straße! Ohne Verkehrspolizisten! Weit und breit keine Ordnungskräfte! Der Autor sitzt vorm Schaufenster eines Geschäfts. Die Zuhörer sitzen auf Stühlen, die auf dem Bürgersteig plaziert sind. Dazwischen ein schmaler Abstand, der für die Passanten gedacht ist. Gute Idee für die heißen Sommer-Tage!

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Kastanien-Alle an einem Sommer Abend; Michael Scott Moore vor dem Surfing-Laden / die Mode gleich im Blick / Michael mit Daniel Dagan / Passanten und Zuhörer / Michael am Mikro (Fotos: Janson Richter, Langbrett)

Nun verrate ich: das hat sich hier in Berlin zugetragen. Adresse: Kastanien-Allee Nummer 44 in Mitte. Vorgetragen hat der US-Journalist Michael Scott Moore, der ein spannendes Buch Namens Sweetness and Blood geschrieben hat. Es ist über Seine Passion Surfing. Nicht gerade mein Thema. Ich schwimme gerne. Ich surfe gar nicht! Doch die Geschichte vom Surfen liest sich gut. In Hawaii, in California (wo Michael herkommt), in Cuba – und natürlich auch in Deutschland. Das wird alles sehr lebhaft beschrieben. Lohnende Lektüre für heiße Sommer-Tage.

Dabei gratuliere ich vor allem zur originellen Lesung auf der Straße. Das Verhalten der Passangen war übrigens nicht weniger spannend als die Lektüre. Manche machten zunächst einen weiten Bogen. Manche gingen einfach durch – zwischen Lektor und Zuhörer. Doch immer mehr blieben stehen, um das Spektakel zu beobachten und die Atmosphäre mitzuerleben. So gewann Michael auch noch einige Käufer mehr für sein ungewöhnliches Buch. Genial!

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Summer IN the City

Fontane… Ruppinerland… summer OUTSIDE the City

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Freistaat Bayern wird rauchfrei! / 200th Oktoberfest just two months away: make sure to quit smoking before your next stop in Bavaria / סכנת חיים: מלחמת העישון

Daniel Dagan 6. Juli 2010

דניאל דגן – Als Nicht-Raucher lebe ich gesund. Rauchen ist gefährlich! Nun gewinne ich auch noch dadurch, dass ich mich über den Krieg unter Rauchern und Nicht-Rauchern amüsiere. Lachen ist gesund!

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Top News: Verbot! / Rhein Zeitung: Variationen mit Küssen und Rauchen / Frankfurter Rundschau: bayerische Offensive / TAZ: Übernahme-Gefahr!

Kollegen in diversen Medien reagieren kreativ auf die letzten Entwicklungen. In Deutschland (und in einigen anderen Ländern) tobt ein Krieg, über den man sich auch lustig machen kann. Ignorieren Sie mal bewusst die Probleme, die mit Rauchen einhergehen. Genießen Sie einfach Grafik und Text, die zum Thema entstehen. Animation, die anfeuert und nach Kunst raucht.

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WAZ: zum ersten mal in Deutschland – Revolution! / Süddeutsche Zeitung: Brauch und Lebensart / Son of the South: Uncle Sam erteilt Befehle / Or Reichert: Tabaksteuer in Israel so erhöht, dass Zigaretten im Tresor landen

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Oktoberfest von Bayern nach Preußen verlegt!

Zählt das auch als Rauchen? Rauchbier in Bamberg, Bayern

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Sommer in der Stadt: Schafherde im Tiergarten! / Summer in the City: Our Town! Our fun! / אירופה טובלת בשמש; לא רק תל אביב סקסית

Daniel Dagan 5. Juni 2010

דניאל דגן – Tel Aviv, die Stadt ohne Pause, ist auch dafür bekannt, dass sie “sexy” ist. Nirgendwo ist eine Stadt so lebhaft! Nirgendwo ist das Nachtleben so spannend! Und das auch noch wenige Schritte von einem wunderschönen, gepflegten Mittelmeerstrand entfernt! Meist bei angenehmen, warmen Temperaturen!

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Planet Ware: Tel Aviv – bunt, modern & dennoch exotisch! / Haaretz: am Meer / Geo Italia: Shanghai auch spannend! / Alan Moir in The Age, Australien: bloß nicht so! Auto bitte zuhause lassen! / Summer in the City

Doch auch Berlin kann sich sehen lassen. Und eigentlich viele Städte in Europa, die in diesen Tagen endlich ein richtiges Sommer-Wetter genießen. Gute Zeit, um einige Probleme einfach zu vergessen. Die Städte des alten Kontinents erleben nun, wie es uns Tel Aviv alle Tage so erfolgreich vormacht.

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Wirtschaftwoche: spazieren – gut für Diät! / Brand Eins: auch noch sexy! / Elroto in El País: raus aus solchen Behausungen! / BBC: in der Stadt viel zu entdecken! / in den Parks warten Überraschungen!

Ob Sie es mir glauben oder nicht: gestern habe ich mitten im Tiergarten in Berlin eine Schafherde begleitet. Mit Schäfer und Hund. Wie im Kibbuz! Sonne und Wärme machen einiges möglich. Alle kommen in die Natur – und aus sich raus. Auch heute wird so manches zu erleben sein.

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Städte & Gemeinden: Sparen an falscher Stelle

Venedig darf nicht sterben! Berlin-Mitte übrigens auch nicht!

Israel OHNE Atombombe besiegen: Konkurrenz für Tel Aviv schaffen!

Neben dem schönen Wetter enjoy the real thing:

Joe Cocker: Summer in the City

The Lovin Spoonful: Summer in the City

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Politischer Protest? Hooliganismus? Brennende Autos in Berlin / Arsonists target cars in German capital / מחאה פוליטית או חוליגניות לשמה? הצתת מכוניות בברלין

David Dagan 23. April 2010

דוד דגן – Als ob Berlin nicht genug Probleme hätte… dazu noch die brennenden Autos! Sie werden angezündet, um Protest zu bekunden, um Chaos zu stiften, um Unsicherheit zu verbreiten, um auf soziale Probleme aufmerksam zu machen. Oder auch aus Gründen, die wir gar nicht nachvollziehen können.

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Ad Hoc News: Feuer auf offener Straße / Open Report: …mit solchen Konsequenzen / RP Online: Staat machtlos gegen Feuerchaoten / Politik Gesellschaft Deutschland: das Wort Terror macht die Runde

Das Phänomen wird nun auch im Ausland beobachtet. Was ist los mit den Deutschen? Was ist los mit der Hauptstadt Berlin? In meinem Blog in Huffington Post habe ich gewagt, einige Antworten zu suchen. Das ist sofort auf viel Interesse gestossen. Auch Amerika fragt, was die brennenden Autos in Berlin bedeuten:

Huffington Post: Burning cars, Germany

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Venedig darf nicht sterben (Berlin Mitte auch nicht)!

Lieber Wowereit, schau auf diesen Betrieb (Hotelkategorie ***)!

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Deutscher Baseball – ja, es gibt sowas! / From soccer nation, a budding baseball star / בייסבול: גם בגרמניה יודעים להכות במחבט

David Dagan 18. April 2010

דוד דגן – Baseball – das ist für die meisten von uns hier in Deutschland ein Fremdwort.

Da steht ein Mann mit einem Stock, schwingt gegen einen kleinen Ball, der ihm mit über hundert Stundenkilometer zugeworfen wird, läuft wild los…

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Max Kepler-Rozycki: Hau rein! Kai Gronauer: Das Ziel im Auge! (Fotos: Courtesy Deutscher Baseball und Softball Verband e.V. / © Gregor Eisenhuth) / Benjamin Kleiner:  Schmeiß das Ding! (Foto: David Dagan)

Keine Frage, dieser Sport ist kompliziert – viele von uns schalten lieber auf Fußball um. Aber es lohnt sich, am Baseball zu bleiben! Das beweist der junge Berliner Max Kepler-Rozycki, der auf dem Wege ist, in den USA große Karriere zu machen. Die Baseball-Erstligisten Minnesota Twins haben es sich $775,000 kosten lassen, den werdenden Star für ihre Mannschaft zu rekrutieren.

Aber auch ausserhalb des Rampenlichts macht Baseball inzwischen 26.000 deutschen Vereinsmitglieder Spaß. Und es macht Schlagzeilen in den USA, wie Sie hier lesen können:

Huffington Post introduces a German Baseball star: “It’s like a ballet!”

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Kein Aprilscherz zum heutigen 1.04.2010! / State of the World on April Fool’s Day: a deadly, Serious Business / למרות האחד באפריל: מצב העולם מאוד רציני

Daniel Dagan 1. April 2010

דניאל דגן -Auch die heutigen Schlagzeilen werden von negativen Ereignissen beherrscht. Terror in Moskau und im Kaukasus. Andauernde nukleare Bedrohung aus dem Iran. Überlastete oder gar bankrotte soziale und finanzielle Systeme im Westen, die den Zusammenhalt der Gesellschaft gefährden. Unausgegorene Gesundheitsreform in Amerika, die immer noch viele Gegner hat und noch lange nicht fit ist. Ausbeutung, Missbrauch, Korruption, sexuelle Vergehen an Kindern und Jugendlichen – selbst in der Kirche!

Angriffe, Bedrohungen, Krisen… noch ist die Welt nicht gesund!

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Le Figaro, Paris: Berichte über Terror / Avital Alter, Jerusalem: Obama schläft… während die iranische Bombe kommt… / The Economist, London: wie Phoenix aus der Asche? noch keine nachhaltige Erholung der Wirtschaft / Time: Gesundheitsreform kommt – doch mit vielen Macken / Wirtschaftswoche: Rösler dreht an bitteren Pillen für uns alle!

Müssen wir uns diese Lektüre gefallen lassen? Auch am heutigen ersten April, an dem man eigentlich lustige Scherze erwartet? Was tun uns die Journalisten an, indem sie uns täglich – selbst heute! – mit dieser Flut an unerfreulichen Berichten und Warnungen bombardieren? Sind wir Opfer eines täglichen Komplotts zwischen bösen Politikern, Kriminellen, Gewalttätern, Verbrechern – und eben den Kollegen der schreibenden Zunft, die uns das schlimme Geschehen immer wieder so markant ausmalen?

Sexueller Missbrauch in der Kirche… Hoffnungsschimmer bei Bekämpfung von AIDS!

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Emma: kein Pardon für Roman Polanski! / Focus, Italien: …zumal sexueller Missbrauch nun auch die Kirche beschäftigt / Südwest Presse: Papst im Skandal-Tief… Spannungen Deutschland-Türkei… Guantanamo… / CBS: in Afrika bekämpft man AIDS mit Beschneidung für Männer; kleiner, erster Erfolg / Spiegel Wissen: dürfen wir also von einer besseren Welt träumen?

Als Journalist muss ich zugeben: klar, wir Kollegen drehen gerne an dieser Spirale der negativen Schlagzeilen. Wir konkurrieren sogar miteinander, um diese auch noch dramatischer zu präsentieren. Es ist schon oft vorgekommen, dass manche böse Taten gezielt für die Medien begangen wurden. Einfach um Aufmerksamkeit zu bekommen. Einfach um den nächsten Aufmacher auf der Titelseite zu produzieren.

Frühling, Kunst, Familienglück: Wimmlingen macht es uns vor!

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Asian Woman: Schönheit zum Frühling! / Art: Kunst macht fröhlich! / ¡HOLA!, Madrid: Familienglück ist möglich! – wie bei Julio Iglesias / Rheinische Post: …oder auch hier in Wimmlingen!

Nach dieser Beichte nun der Rat, der besonders zum ersten April passt: vergleichen Sie immer wieder kritisch und mit offenen Augen. Suchen Sie den Königsweg zwischen Anteilnahme und Distanz. Sonst werden Sie dauernd schlaflose Nächte verbringen! Üben Sie sich in Gelassenheit, auch wenn das Drama des Lebens Sie immer wieder packt. Suchen Sie die innere Ruhe in sich selbst. Die Welt ist nicht perfekt. Dafür können auch wir Journalisten nichts!

Enagagieren Sie sich dennoch gezielt für Sachen, die Ihnen wichtig erscheinen. Wie in dieser Website an vielen Stellen immer wieder gezeigt wird. Die Welt wird dadurch gewiss noch lange nicht vollkommen sein. Doch sie wird vielleicht ein Stück besser. Immerhin!

Vorsicht: Aprilscherz! / April Fool’s Day

Trost für schwere Tagen können Sie bei alten, schönen Traditionen finden. Hier am Beispiel Pessach:

Hochaktuell: Mazza Design für die Feiertage! Gilt bestimmt auch für Ostern!

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Franz Boluminski in Papua Neuguinea: nach genau 100 Jahren wird seine Autobahn erneuert! / Papua New Guinea: a century later, Kaiser Wilhelm Chaussee gets a much needed Facelift / פאפואה גיניאה החדשה: שדרות קייזר ווילהלם זוכות סוף סוף לשיפוץ

Daniel Dagan 27. März 2010

דניאל דגן - Vor einigen Jahren war ich in Papua Neuguinea. Überall traf ich auf Spuren deutscher Vergangenheit. Kaiser Wilhelm war noch präsent in den Straßen, in Geschäften, in Cafes und auch bei manchen Begriffen, die immer noch in Deutsch auftauchten.

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Wikipdia: Nationalflage / künstleriches Flagmap / Karte des Landes; die Provinz New Ireland rot markiert / Lonely Planet: Close Up on New Ireland / …wo Traumerlebnisse auf Sie warten

Heute besuchte ich Papua Neuguinea lediglich virtuell. Und wieder treffe ich auf Spuren deutscher Vergangenheit. Ganz zufällig, in einer der wenigen Zeitungen des fernen Landes. Das Ereignis ist schon ungewöhnlich. Eine Art Jubiläum wird gefeiert. 100 Jahre, immerhin!

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The National: neuer Flughafen wird in der Hauptstadt gebaut / …neue Hubschrauber können abgelegene Gebiete erreichen / Aktivistin Dorothy Tekwie führt Demo gegen Abbau von Rechten – und für mehr Frauen im Parlament! / Panne in Port Moresby City; die Menschen mussten ohne Wasser auskommen / Post Courier: Freude bringt dagegen diese Tanztruppe, die großen Zuspruch erfährt

Vor genau 100 Jahren wurde in der Provinz New Ireland auf Papua Neuguinea eine echte deutsche Autobahn gebaut. Man taufte sie damals  Kaiser Wilhelm Chaussee. Was sonst? Später wurde sie in Boluminski umbenannt. Nach dem German Provinical Boss Franz Boluminski, der die Bauarbeiten leitete.

Packt Sie das Fernweh? Kommen Sie hierher, zur Kaiser Wilhelm Chaussee!

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The National: überall wird gebaut – Brücken, Häuser, Straßen / Post Courier: deutscher  Boluminski Highway wird nach Hundert Jahren saniert; hier Bild und Text zum historischen Hintergrund

Und nun das Jubiläum: zum Hundersten wird in diesen Tagen die deutsche Autobahn erneuert. Sie ist eine der wichtigsten Verbindungsstraßen in Papua Neuguinea. Sie galt auch als eine der besten, wenn nicht gar DIE Beste. Deutsche Wertarbeit auch in der Ferne! Doch die Autobahn kam in die Jahre… genau 100… Zeit für aufwendige Reparaturarbeiten.

Bilder entlang der Kaiser Wilhelm Chausse, die heute Boluminski Highway heißtp-boluminski-images


Hier können Sie die Straßenarbeiten aus der Ferne verfolgen. Vielleicht werden  Sie neugierig auf einen Besuch? Entlang der Kaiser Wilhelm Chaussee bzw. Boluminski Highway entdecken Sie eine ganz andere Welt!

Mehr über Papua Neuguinea gleich hier:

Leave the world behind… go for the sharks and meet Queen Mary in Cairns…

Boluminski Highway

Franz Boluminski

Papua Neuguinea

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Direkt aus Jerusalem: Oren Nahari verkündet das Wunder von Nürnberg! / Children of the World in Nuremberg, 60 years later: Fair Play with Toy Fair / נירנברג, יריד הצעצועים

Daniel Dagan 4. Februar 2010

דניאל דגן - Meine Leser werden mich entschuldigen. Heute bin ich halt etwas verspielt. Dafür gibt es einen guten Grund. Eben die größte und wohl spannenste Spielwarenmesse der Welt. Ausgerechnet in Nürnberg!

Die Messe öffnet ihre Tore erst heute. Doch für mich begann sie schon gestern mit einem kleinen Wunder. Mein Kollege Oren Nahari von Israel Rundfunk & TV IBA rief an und hat um einen umfassenden Bericht über das große Weltereignis gebeten!

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Daily Telegraph, London: zwar ist der Mittelstand von der Krise hart getroffen… / Franken TV: …doch auf Spielen kein Verzicht! Spielwarenmesse steht im Zeichen der Fussball Weltmeisterschaft / Nürnberg bekommt hohen Besuch: Homer Simpson! / er trifft Bürgermeister Horst Förther bevor er säuft und sich von Animiermädchen verführen lässt

Nürnberg kenne ich nicht schlecht. Zufällig war ich vor kurzem da, um über das Thema Kibbuz zu sprechen. Ich war unter guten deutschen Freunden, die sich für Israel engagieren, und mich unter anderem zur verlassenen Zeppelintribüne führten. Es waren nur wenige Tage vor Yom Ha’shoa. Über 60 Jahre danach…

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B2B, Mittelstand Portal: auch dieses Baby lässt sich für Fussball begeistern! / TAZ warnt: Gift im Kinderzimmer! / Beijing Daily: doch die Chinesen haben Eigeninteresse, diese verspielten Kinder zu schützen… / Hong Kong: …zumal sie ja die zweitgrößte Spielwarenmesse der Welt gestalten… / Sydney Morning Herald: …die sich als echte Konkurrenz für Nürnberg etabliert!

Doch heute blickt man – auch und gerade in Israel! - auf  60 Jahre Toy Fair in Nürnberg. Auch wenn manche linksgerichteten Politiker in dieser Stadt – auch welche, die hohe Ämter bekleiden – es wohl lieben, Israel zu hassen… auch wenn man als Freund Israels in Nürnberg immer wieder viel Gegenwind spürt…

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Abendzeitung: Spielwarenmesse lässt sich auch mit TV-Show kombinieren! / Doll Factory, Spanien: Toll! / Kreativität: in Spielwaren ist das kleine Israel ganz GROß

Wir feiern mit. Für die Kinder in aller Welt! Und für die beachtliche Leistung von Nürnberg, diese großartige Toy Fair so fantasievoll und erfolgreich zu gestalten!

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Deutschland steht Kopf: Oktoberfest von Bayern nach Preußen verlegt / Oktoberfest in Berlin! / תאמינו או לא: אוקטוברפסט בבירה ברלין

Daniel Dagan 9. September 2009

דניאל דגן – Ob Sie es glauben oder nicht: zwar bleibt das Oktoberfest eine durch und durch bayerische Einrichtung. Doch der Auftakt zum größten Volksfest der Welt wird im Herzen von Preußen zelebriert.  Bieranstich und bayerische Gemütlichkeit in Berlin… heute abend geht’s los…

Please check below for the article (Text  in English).

Oktoberfest-2009 001-X5Oktoberfest-09.09.09

Oktoberfest in Berlin – bayerische Gemütlichkeit in der Hauptstadt Deutschlands

Berliner Auftakt des Muenchner OktoberfestBerliner Auftakt des Muenchner Oktoberfest

Zelt in Berlin: die Schwarzen feiern und überlegen, mit wem sie bloß koalieren sollen: Rot, Gelb, Grün? Ministerpräsident Horst Seehofer mit Bundesagrarministerin Ilse Aigner (Fotos: Henry Herrmann)

Oktoberfest: wohl das größte Volksfest der Welt

Der Beitrag (Englisch) erschien in den USA und in Israel

In sober Berlin, Bavarians brew a coup

Believe it or not: Oktoberfest won’t be launched this year in Munich, but right here in Germany’s capital – on September 9, 2009. That’s today! Den ganzen Beitrag lesen »

‘Wölfchen, du hast noch niemalen eine andere geliebt, vor mir?’ – ‘Nie!’ / Fontane’s Neuruppin slips smoothly from his pages into reality… / בבירת גרמניה ברלין חם ומחניק… צאו לטיול בעקבות תיאודור פונטאנה

Daniel Dagan 16. August 2009

דניאל דגן – Die Sommerhitze und der Wahlkampf in Berlin machen einem zu schaffen. Ich flüchtete ins Ruppiner Land. Hier der Bericht (Englisch)

Berlin is wilting in the heat, and everybody wants out. You have to flee the big city just to get air.

Ruppiner LakeReinsberg PalaceRuppiner KlosterkircheN.Ruppin-Apo2Theodor_FontaneTucholsky Buch

Ruppiner Lake / Rheinsberg Palace / Klosterkirche / Fontane’s Birth House  / Writer Theodor Fontane / Tucholsky: A Book for People in Love

FOTOFLUG HimmelfortKlostermauer_Radler

Das erlebte auch Fontane: Impressionen aus Himmelpfort (Photos: Courtesy)

I fled to Neuruppin, where I accompanied a group of literary hounds from Den ganzen Beitrag lesen »

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