07. Israel - Land & Leute

20,000 Störche halten sich in Israel auf; Millionen Vögel werden erwartet / Storks invade Israel in spite of calls by hate groups to boycott the Jewish state / החרם שהטיל ניב גורדון על ישראל נשבר; חסידות מוסיפות לנחות בארץ

Daniel Dagan 26. August 2010

דניאל דגן – Soeben erreicht uns diese Eilmeldung aus Jerusalem: Hunderte Störche landen stündlich in Israel.  Sie kommen aus Europa. Sie sind durch die Wärme des Landes und seiner Menschen angezogen. Dabei überfliegen sie Boycott-Aufrufe von Hassern und Selbsthassern in aller Welt. 20,000 Störche wurden schon gezählt. Viele andere folgen. Sie sind eigentlich auf dem Weg nach Afrika. Doch zunächst machen sie es sich in Israel bequem. In den kommenden Wochen werden insgesamt über 500 Millionen Vögel erwartet, die Station in Israel machen wollen.

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Störche in Israel (Courtesy photos of Israel Broadcasting Authority) / Menachem Jerenberg in Jerusalem Post: Israel ist nun mal warm

Diese Störche kenne ich aus meiner Jugend im Kibbuz Mishmar Ha’emek. Sie sind sehr freundlich. Es macht Spaß, sie zu beobachten. Übrigens helfen sie den Bauern, indem sie viele Schädlinge fressen. Extra für die Störche wurden manche Felder in diesen Tagen gepflügt, damit sie besser an ihre Nahrung kommen. Für den Weiterflug brauchen sie ja noch viel Kraft. Hier ein Hinweis auf den Bericht, der von Noam Bar-Shalom geschrieben wurde (allerdings in Hebräisch). Er erschien an dieser Stelle in der Website von IBA, des führenden öffentlich-rechtlichen Hörfunk- und TV-Sender Israels.

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Das machen manche irreführende Iren: Kartoffelkrieg gegen Israel!

Tsunami von Lügen: keep your eyes wide open!

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Wer suchet, der findet: SO klein ist GROßISRAEL ! ! ! / Yes, Israel is GREAT; but Israel is a SMALL place after all / ישראל הקטנה… ישראל הגדולה… אומרים ישנה ארץ

Daniel Dagan 22. August 2010

דניאל דגן – Wieder lese ich in der Zeitung, dass Israel ganz Arabien gefährdet. Sorry, auch noch Europa, Afrika, Asien… eben die ganze Welt! Und dann kommt diese kleine Irritation dazu: die bösen Juden in Israel wollen GROß-Israel. Sie streben nichts anders als die Weltherrschaft an!

Doch wer eigentlich sind diese Juden? In vielen Gazetten steht neuerdings zu lesen, dass es überhaupt kein jüdisches Volk gibt! Das wäre wissenschaftlich untermauert! Alles nur eine Erfindung dieser schlimmen Israelis, die die Welt knechten und zugrunde richten… na ja, dann engagieren wir wieder einen Galgen-Richter, der für das Apartheid-Regime in Südafrika höchstpersönlich 28 Schwarze in den sicheren Tod schickte. Er ist ja selbst ein Jude! Er kann es! Er wird auf Israel herumhacken! Er wird Israel dämonisieren und delegitimieren!

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Diese Karten zeigen die Dimensionen von Israel – hier sogar noch mit Gazastreifen und mit der Westbank – im Vergleich zu Arabien (Quelle: Iris.org)

Mit diesem kurzen Beitrag versuche ich einiges zurecht zu rücken. Die Lügenindustrie arbeitet zwar weiterhin auf Hochtouren. Teilweise von der EU finanzierten, hasserfüllten NGOs verbreiten unsachliche oder gar falsche Behauptungen über den arabish-israelischen Konflikt. Andere NGOs – das gilt auch für Die Linke in Deutschland – arbeiten eng und gezielt mit Muslim Brotherhood und ähnlichen Extremisten zusammen. Doch man muss nicht gleich aufgeben. Man kann sich schlicht und einfach informieren. Ein Blick auf die Weltkarte ist hilfreich. Man bekommt Ahnung von der geografischen Lage. Man erfährt zum Beispiel, dass Israel die Stadt Gaza und Umgebung (Gazastreifen) gar nicht blockieren kann. Denn dieser hat eine gemeinsame Grenze mit Ägypten – ein wichtiges arabisches Land.

Schauen Sie sich bitte auch diesen Film an. Sie erfahren, dass es ganz offiziell gleich 26 muslimische Staaten gibt… übrigens auch viele christliche Staaten, von denen mehrere das Kreuz in ihren Nationalflaggen haben… und einen kleinen, minijüdischen Staat auch noch. Ist das wirklich SO schlimm? An den folgenden Stellen setzt man sich mit dem angeblichen RIESEN Israel auseinander: hier wird behauptet, dass es auf die Größe gar nicht ankommt – Size doesn’t matter! / hier informiert sich eine hübsche, attraktive Frau, wie KLEIN Israel eigentlich ist. Trotz weltweiter Kampagnen der Lügen, Verteufelung und Dämonisierung.

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Tel Aviv: Miami on the Med

Mishmar Ha’emek: mit Tama ist die Kibbuz Idee gut aufgehoben

Die geistigen Brandstifter sind fleißig am Werk

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Immobilienpreise im Höhenflug; Die Weiße Stadt bald so teuer wie New York / In the country that Henning Mankell plans to dissolve: prices for skyscrapers in Tel Aviv skyrocketing / תל אביב, מחירי הדיור: תנו לחיות בארץ הזאת

Daniel Dagan 12. August 2010

דניאל דגן – Wenn wir manchen Presseorganen Glauben schenken ist die Lage in Israel schlimm. Junge Leute würden das Land in Scharen verlassen. Der jüdische Staat ist völlig isoliert. Es ist Mode geworden, auf Israel herumzuhacken. Selbst der deutsche Bundestag lässt sich von Propaganda und Hetze manipulieren. Israel verliert an Legitimität. Es geht den Bach runter. Wer velässt als letzter das sinkende Schiff?

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Moshik in Ma’ariv: Preise in Tel Aviv unerschwinglich / Walla Website: Skyline von Tel Aviv / Bauhaus Center: für diesen Schick muss man tief in die Tasche greifen (mehr in diesen Google Images) / Anzeige in hebräischen Zeitungen: Tel Aviv zu teuer… investieren Sie in Honduras…

Dennoch bleibt die Frage, warum die Flüge nach Israel fast immer überbucht sind. Sind das vielleicht die allerletzten, die noch schnell kommen, bevor Israel endgültig schließt? Und warum steigen die Immobilienpreise so schnell? Wieso wollen so viele Menschen in diesem schrecklichen Land leben? Wie kommt es, dass Preise für Wohnungen in Tel Aviv fast so hoch sind wie in New York oder Paris? Gehört es vielleicht auch noch zu den Wundern, die das heilige Land schon seit Tausenden Jahren produziert?

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Mishmar Ha’emek: mit Tama ist die Kibbuz Idee gut aufgehoben!

Trotz Goldsteinigung: noch MEHR Wunder im Land der Wunder!

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Illegale Migration auch in Israel: diese Kinder dürfen nicht abgeschoben werden / Foreign workers’ children: Israel should welcome these New Israelis / ילדי העובדים הזרים: הישראלים החדשים מחזקים את ישראל

Daniel Dagan 8. August 2010

דניאל דגן – In den letzten Jahren kamen sehr viele Gastarbeiter und Flüchtlinge nach Israel. Die Herkunftsländer sind sehr unterschiedlich – Sudan, Thailand, die Philippinen, Eritrea, Bosnien, die Türkei und mehr. Schätzungsweise sind es inzwischen 300.000 Menschen, die teilweise in der Illegalität leben. Ein Problem, das in vielen westlichen Ländern bekannt ist. Wie soll man damit umgehen?

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Amos Biederman in Ha’aretz: Gesichter der neuen Israelis / Ma’ariv: Bericht über Spannungen zwischen Kindern aus Äthiopien und Russland / Yediot: Protest gegen drohende Abschiebung von Kindern / Jerusalem Post: das lernen Kinder in manchen arabischen bzw. muslimischen Ländern; Hass auf Juden, Selbstmordattentate

Patentrezepte hat keiner. Weder in Europa noch in Israel. Doch in diesem Problem steckt ein weiteres, gravierendes Problem: das Schicksal der Kinder! Es geht um Tausende, die überwiegend Hebräisch sprechen und israelische Schulen besuchen. Papiere hin oder her – diese Kinder haben schon längst die israelische Identität angenommen. Sie fühlen sich als Israelis. Sie sind Israelis. Sie dürfen nicht abgeschoben werden!

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Auch in Israel: Kinder von Gastarbeitern sollen im Lande bleiben

Kulturkampf in Israel: Toleranz hat ihre Grenzen

Europa, Deine Flüchtlinge und Sklavenarbeiter: Beispiel Kalabrien

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Auch National Geographic entdeckte Tel Aviv; es wurde aber Zeit! / Summer’s not over yet: Check out “Miami on the Med” / תל אביב: בועה או לא – עיר חוף שבה כדאי להתרחץ

Daniel Dagan 31. Juli 2010

דניאל דגן – National Geographic Magazine hat geprüft und ermittelt: das sind die Top Ten Beach Cities. Wie schön, dass Tel Aviv auch dabei ist. Über die Stadt ohne Pause berichten wir immer wieder. Nun eine Gelegenheit, ihre Stellung nochmal zu bekräftigen. Eine kleine Warnung: reservieren Sie Ihren Flug nach Tel Aviv rechtzeitig. Die Maschinen sind oft überbucht!

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National Geographic Magazine: die Zeitschrift, die ein Fenster zur Welt öffnet; hier Impressionen von den Bahamas / mit dabei unter den zehn besten – Cape Town, Miami, Rio de Janeiro, Honolulu (Hawaii)

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National Geographic, Tel Aviv offizielle Website / Israeli Blog / Hyatt Hotels Website / Werbung für T-Shirts

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Aviv of Ma’ariv shows us Tel Aviv

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Mein Land Ägypten / Not just in Cairo: Egypt celebrates its National Day / מצרים שלי

Daniel Dagan 22. Juli 2010

דניאל דגן – In meinem Geburtsland Ägypten habe ich entscheidende Jahre verbracht. Ich habe überwiegend gute Erinnerungen. Ich habe – wie kann es anders sein – auch einiges weniger Erfreuliche erlebt. Natürlich habe ich auch viel zu kritisieren und auszusetzen. Wer hätte das nicht, wenn es um sein eigenes Land geht? Auch wenn ich schon längst Israeli bin… auch wenn ich seit langem nicht mehr in Ägypten lebe… mit diesem besonderen Land am Nil bin ich stark verbunden. Ägypten bleibt mein Land.

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Der ägyptische Nationalfeiertag wurde mit einem Empfang in der Botschaft in Berlin begangen; Daniel Dagan mit Nofretete und Ramses (Photos: David Dagan) / die Nationalflagge und die ägyptische Botschaft im Tiergarten (Photos: Wikimedia Commons)

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Cleopatra… Nofretete… Geschichte wird wieder wach

Cairo: Obama in my hometown

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Pinat Ha’gola, Mishmar Ha’emek: ein Shoa Denkmal, das noch während der Shoa entstand / My Dad grew up with this very special memorial… (Huffington Post series on Kibbutz) / משמר העמק, פינת הגולה: כאן הונצחה השואה עוד בטרם נודעו מימדיה

David Dagan 21. Juli 2010

דוד דגן – In Berlin, wo ich zurzeit wohne, sehe ich das Denkmal für die ermordeten Juden Europas von meinem Schlafzimmer aus. Ich sehe auch die vielen Besucher, die etwas irritiert wirken. Nicht immer wissen sie, was sie mit dem riesigen Wald aus Stelen anfangen sollen.

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Bilder von Pinat Ha’gola (Photos: Imry Ron und Akiva Kaminski)

In den letzten Wochen verbrachte ich einige Zeit im Kibbuz Mishmar Ha’emek. Auch dort gibt es ein Denkmal, das der Shoa gewidmet ist. Es wurde von einem Künstler errichtet, der über das schreckliche Ausmass des Massenmordes an den europäischen Juden noch nicht umfassend informiert war. Dennoch gelang es ihm, in Jerusalemer Stein ein ausdruckvolles Werk zu schaffen. Lesen Sie bitte den dritten Artikel aus meiner Huffington Post Serie über den Kibbuz.

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Kibbutz Diary: A Shoah Memorial the World Should See

By David Dagan

The best memorial to the Holocaust that I have seen surprises you from a corner of Kibbutz Mishmar Ha’emek in northern Israel.

A gentle, green slope drops off into a basin of Jerusalem stone. The solitary figure of a woman rises over the basin’s walls. Her face is turned into her shoulder. Her arms point straight down, toward her lap. She is holding onto something.

Even from a distance, it tugs at your heart.

In the five weeks I spent working in this village, walking past the monument known as Pinat Hagola, the Corner of the Diaspora, was always special. This is an important memorial, where the words we can speak about the Holocaust are implicit and, amid the silence, the things we cannot say are present. Den ganzen Beitrag lesen »

Mit Tama ist die Kibbuz-Idee gut aufgehoben / Economic success as a strong basis: trust and pride are key factors (Huffington Post series on Kibbutz) / משמר העמק, תמה: ההצלחה מדברת בעד עצמה‏‏‏

David Dagan 14. Juli 2010

דוד דגן – Die ideologische Grundidee der einzigartigen Lebensform Kibbuz ist einfach und einleuchtend: Jeder gibt der Gesellschaft das, was er oder sie kann. Jeder bekommt von der Gesellschaft das, was er oder sie braucht. Dieses einfache Prinzip der Solidarität würden sicherlich viele Menschen in aller Welt bejahen. Doch sie würden gleichzeitg nachhaken: wie kann man so etwas im richtigen Leben realisieren?

Eine wichtige Voraussetzung für die gelungene Umsetzung der Kibbuz-Idee ist eine solide, erfolgreiche, wirtschaftliche Grundlage. Der folgende Beitrag beschreibt, wie diese in Mishmar Ha’emek geschaffen wurde – und wie sie auch gut funktioniert.

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Tama Plastic Industry: Advanced Crop Packaging Solutions : Illustrationen aus der Website von Tama

Kibbutz Diary: Business savvy? These socialists have plenty

By David Dagan

A few dozen socialists in the north of Israel met recently to raise glasses of wine and toast their latest business success.

The residents of Kibbutz Mishmar Ha’emek were celebrating the returns of another strong year for Tama, their plastics company. As I explained in my last post, the kibbutz is a thoroughly socialist place. All assets are communally owned. Everybody makes the same amount of money. But the people of Mishmar Ha’emek understand that socialism needs to be paid for – and the only way to make that money is through hardheaded capitalism.

So they built Tama, a partnership between Mishmar Ha’emek and another kibbutz with a minority stake. The firm manufactures plastic netting that farmers use to bundle their crops. As people here like to joke, they sell holes. It’s a tougher job than you may think: The plastic has to be strong but flexible, protective without being sticky. Tama is by the far the biggest player in the worldwide market for this product, and that is serious business. The company, which works together with equipment makers such as John Deere, has factories in three countries and about 900 workers.

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Unglaublich aber wahr: Globalisierung & Sozialismus passen gut zusammen / Mishmar Ha’emek: a place where Socialism can work after all (Huffington Post series on Kibbutz) / קיבוץ משמר העמק: כך זה עובד בעידן הגלובליזציה

David Dagan 13. Juli 2010

דוד דגן – In letzter Zeit habe ich mehrere Wochen im Kibbuz Mishmar Ha’emek verbracht und dort viel Neues gelernt und erlebt. Auch und gerade im Zeitalter der Globalisierung hat diese einzigartige Lebensform ihre Existenzberechtigung. Das beweisen die Mitglieder des Kibbuz durch tägliche, harte Arbeit sowie durch ständige Bemühungen, Prinzipien der Solidarität und der Gleichberechtigung auch in einer schwierigen Umgebung umzusetzen. Meine Eindrücke habe  ich in einigen Artikeln zusammengefasst, die in der Washingtoner Huffington Post erscheinen.

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Mishmar Ha’emek: Szenen aus dem Kibbuz / Scenes from the Kibbutz / משמר העמק: מראות מן הקיבוץ  / Photos: Akiva Kaminski

Kibbutz Diary: Socialism for the 21st Century

Israel was built in places like Kibbutz Mishmar Ha’emek, a hilly village whose roughly 1,000 residents share a view of the northern Jezreel Valley – and just about everything else you might need in life.

Assets here are jointly owned, from cars to homes to businesses. All members get the same annual stipend, and those who work outside the kibbutz give their entire salaries to the village. I recently spent five weeks working in the communal laundry, washing my neighbors’ clothes and watching 21st-century socialism in action. In my next few posts, I will describe some of what I have learned.

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Einfach so in einem Einkaufszentrum in Tel Aviv: Il Trovatore & Rigoletto / I was at the opera while eating a grilled sausage / אופרה בדיזנגוף סנטר

Daniel Dagan 7. Juli 2010

דניאל דגן - Das passiert wohl nur in Tel Aviv. Künstler des Israel Philharmonic Orchestra besuchen ein Shopping Center, um die Welt der Oper an den Mann zu bringen. Hier können Sie es hören und sehen – zunächst virtuell. Vielleicht werden Sie zu den Glücklichen gehören, die es auch mal vor Ort erleben.

And it is mouth-watering too! Evidently this was done earlier this month in Tel Aviv at Dizengoff Center. Israel Philharmonic Orchestra performing pieces of Verdi. A great promotion and a real treat! Enjoy!

Die Stadt ohne Pause zeigt sich auch hier:

Tel Aviv: Weiße Nacht… Weiße Stadt…

Jüdische Flüchtlinge aus Arabien: Die Zeit ist nicht auf der Höhe der Zeit

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