Daniel Dagan Journalist

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Herzlich willkommen auf meiner Website

Hier finden Sie Informationen und Hinweise über meine Tätigkeit, Interessen und Anliegen. Diese sind naturgemäss mit meinen Lebensstationen stark verbunden.

Anbei mehrere Beispiele für Themen über die ich schreibe, sende oder Vorträge halte. Danke für Ihren Besuch. Ihr Interesse weiß ich sehr zu schätzen.

Welcome to my Website

On this page I describe my work, interests and ideas. These are naturally tied to my life experiences.

Under each tab you can find examples of topics that I cover in my writing, broadcasting and lectures. Thank you for your visit. I appreciate your interest and your feedback.

Es grüßt Sie / Best wishes from
Daniel Dagan

Bollywood in Abu Dhabi & Berlin: Indien erobert die Welt! / India is getting rich… and is making the world richer, NOT poorer!

Daniel Dagan 8. Februar 2010

Indien hat uns seit eh und je fasziniert. Schon von Kindheit an, als wir über den Fakir erfuhren, der auf einem Nagelbrett liegt oder gar läuft. Wir staunten immer wieder, als wir über die Stellung der heiligen Kühe in der indischen Glaubenswelt lernten. Wir haben über die Kastengesellschaft gelesen und uns gefragt, ob sich solche Praktiken mit einem modernen Indien vertragen.

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Indian Government: in einer alten Kultur fest verankert… / …und dennoch in alle Welt fliegen / Bollywood World: Star Soha Ali Khan als Teppichwand in Ihrem Wohnzimmer? / Middle East Online: Star Shah Rukh Khan stellt seinen neuen Film zunächst in Arabien vor

Doch was wissen wir wirklich über das Neue Indien? Eine aufsteigende Weltmacht, die kontinuirlich und erfolgreich nach oben strebt? Ein Land, das eine kreative, dynamische und moderne Mittelschicht hervorbrachte? Eine Gesellschaft, in der es immer noch himmelschreiende Armut gibt… doch auch sehr viel Reichtum… ein Land, in dem hunderte Millionen Menschen leben, die einen europäischen Lebensstandard genießen?

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Middle East Online: Bollywood Größen beim Gespräch über die Verkaufsstrategie… / …die Schönheit muss dabei sein, wenn “My Name is Khan” nach Berlin kommt / Times of India: gerade ein Test für Agni-3 Rakete absolviert; sie fliegt 3000 Kilometer und kann nukleare Sprengköpfe tragen

Über Indien wird in Europa wenig berichtet. Lediglich wir versuchen hin und wieder, diese erstaunliche Lücke zu füllen. Viel zu wenig – natürlich. Doch demnächst plane ich, wieder mal Indien zu bereisen und vor Ort zu berichten. Ich weiß schon jetzt, dass sich das allemal lohnt. Das Geschehen in diesem Subkontinent wird Menschen in aller Welt beeinflussen. Es ist eine rasante Entwicklung, die sich in einer freien Gesellschaft vollzieht. Indien ist halt die größte Demokratie der Welt.

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Times of India: diese Terroristin wurde rechtzeitig festgenommen; in Neu Delhi Nulltoleranz gegenüber menschenverachtenden Attentäter wie Leila Khaled / ABC Live: in diesem Workshop lernen auch Kleinkinder, wie sie Patente registrieren lassen; Indien ist erfindungsreich!

Bollywood habe ich fast vergessen… natürlich kennen wir alle die Filme, die immer wieder aus Indien kommen. Es sind Produktionen, die inzwischen überall populär sind. Ein neuer Film ist wieder unterwegs. Und man kann auch gleich vermuten: Oskar verdächtig! Premiere ist am 10. Februar 2010 in Abu Dhabi. Doch zwei Tage später wird My Name is Khan mit Shah Rukh Khan auch bei der Berlinale gezeigt. Wir freuen uns darauf!

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Mode aus Indien: Karl Lagerfeld muss zittern!

Mahatma Gandhi મોહનદાસ કરમચંદ ગાંધી : ein Leben für die Menschheit

Diwali दीवाली helps you move in the direction of TRUTH!

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Sicherheitskonferenz München: Iran enttäuscht, Saudi Arabien macht Hoffnung / Israeli envoy shakes hands with Saudi delegate: is this the breakthrough we have been longing for?

Daniel Dagan 7. Februar 2010

Auf der Sicherheitskonferenz in München hat der Iran enttäuscht. Außenminister Manouchehr Mottaki machte klar, dass sein Land nicht bereit ist, die Auflagen der internationalen Gemeinschaft zu akzeptieren. Der Iran setzt also sein militärisches, atomares Aufrüstungsprogramm fort, auch wenn er es dirket nicht zugibt.

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Spiegel: Mutaki brüskiert / Focus: lediglich Schauspielerei / La Stampa zitiert Achmadineschad: wir werden selbst Uranium anreichern – bis 20 Prozent

Diese Haltung bekräftigte wenige Stunden später der iranische Präsident Achamdinischad, in dem er die Anreicherung von Uran im Lande selbst anordnete. Bisher war der Iran angeblich bereit, auf diesen Schritt zu verzichten und die Anreicherung von Uran in anderen Ländern vornehmen zu lassen. Die Lage in und um Iran wird immer bedrohlicher. Mögliche Sanktionen gegen das Regime der Ayatollas rücken immer näher.

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Jerusalem Post: Händeschütteln macht Schlagzeilen / Yediot: Video von der freundlichen Begegnung / Ha’aretz: in der Kabinettssitzung in Jerusalem bekräftigt Premier Benjamin Netanyahu seine Bereitschaft, mit allen arabischen Staaten sowie mit der palästinensischen Autorität ohne Vorbedingungen zu verhandeln

Doch auf der gleichen Konferenz gab es auch einen Hoffnungsschimmer. Ein hochrangiger Repräsentant von Saudi Arabien, Prinz Turki al-Faisal, war immerhin bereit, dem israelischen Vize-Außenminister Dani Ayalon die Hand zu schütteln. Vor laufender Kamera. Ohne Versteckspiele. Das ist ein Novum.

Zuvor sagte al-Faisal seine Teilnahme an einer Gesprächsrunde ab, weil auch der Vertreter Israels dabei mitwirken würde… die Absage nahm al-Faisal nicht zurück. Er weigerte sich weiterhin, mit Ayalon in einer gemeinsamen Runde zu diskutieren. Doch immerhin saß er im Publikum und hörte sich die Stellunnahme des israelischen Vertreters an. Und er war auch bereit, freundlich zu grüßen, wie das Foto oben belegt. Immerhin…

Angesichts der drohenden atomaren Aufrüstung des Iran befinden sich Israel und Saudi Arabien an einer Front. Ob sie es wollen oder nicht. Das hat man wohl auch in Riad eingesehen.

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Quo Vadis Iran? /

Leisten Sie auch Hilfe für den Iran – per Twitter!

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Haben Sie auch heute auf Israel geschimpft? Wieso noch nicht? Hier finden Sie gute Argumente! / An Arab Woman with Tzahal: “It is my duty to defend the one country I have”

Daniel Dagan 7. Februar 2010

Noch gibt es viele Leute, die am morgen aufwachen und nur einen Berg von Problemen sehen. Sonst gar nichts. Klimawandel… Finanz-und Wirtschaftskrise… Spannungen und Konfrontation zwischen dem christlich geprägten Westen und dem muslimisch geprägten Orient, die ja seit über Tausend Jahren andauern…

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Yediot: Szenen aus dem Norden Israels, wo es zurzeit schneit / Ha’aretz: dieser Affe im Zoo von Kiryat Motzkin schützt sich mit einer Decke / in Tel Aviv dennoch Strandwetter… / …und an vielen Stellen im Lande klarer Himmel, Blumen, angenehmer Wind

Solche Leute sind manchmal verzweifelt und suchen einen Ausweg. Häufig ist Israel das Ventil… wenn es bloß den jüdischen Staat nicht gäbe… alles wäre doch viel leichter und harmonischer… Konflikte würden verschwinden… die Welt wäre besser, viel besser!

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Ma’ariv: Bericht über Kollege Dan Kaner, vielleicht der beste Sprecher im israelsichen Hörfunk; er sieht seine Arbeit als eine wichtige Mission / Yediot: der US Saxophonist Lee Konitz beim Israel Jazz Festival / Ha’aretz: Gedrängel vor einem Club / Itamar Daube, Ma’ariv, kämpft gegen Bürokratie: “Behörde pisst auf uns Bürger!”

Für solche Zeitgenossen habe ich heute diese Berichte zusammengestellt. Möglicherweise finden sich hier gute Argumente, die oben geschilderte Betrachtungsweise zu bekräftigen. Vielleicht helfen diese Illustrationen und Texte aber auch das Weltbild etwas zu vereinfachen. Und endlich Ansätze für eine Neugestalung zu erarbeiten!

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Ha’aretz: Kinder feiern Tu Bishvat, das Fest der Bäume… / Ma’ariv: …und werden unter anderem durch Elinor Joseph geschützt; diese arabische Bürgerin Israels hat sich freiwillig zum Militär gemeldet und  dient in einer Kmpfeinheit. Sie zitiert gerne den israelischen Dichter Ehud Manor: “auch wenn die Erde brennt… ein anderes Land habe ich nicht”

Es muss doch eine Erklärung dafür geben, warum ausgerechnet ein winziges Land wie Israel - so riesig GROß oder klein wie das Bundesland Hessen, mit nur sieben Millionen Einwohnern – die Welt so intensiv beschäftigt. Warum wird so oft vermutet und behauptet, dass dort sozusagen der Schlüssel für die Lösung aller Weltprobleme liegt?

Wir leisten hiermit eine weitere, kleine Hilfe. Besuchen Sie uns bitte immer wieder. Fortsetzung folgt!

Lesen Sie auch diese Beiträge:

Appell an die Feinde Israels: schaffen Sie Konkurrenz für Tel Aviv!

Keine Bomben… kein Terror… so langweilich ist Israel!

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Arbeitslosigkeit, Schulden, Managergehälter… FOOTBALL: die Amis sind verrückt! / Your taxes saved the banks, but not your jobs… forget it, enjoy the SUPER BOWL!

Daniel Dagan 6. Februar 2010

Noch schmerzt die Finanz-und Wirtschaftskrise. Noch verlieren viele Amerikaner ihre Häuser und Ersparnisse. Noch sind Millionen auf der Suche nach Jobs. Noch ist die Steuerlast viel zu hoch. Noch steigen die Defizite im Staatshaushalt und erreichen Rekordsummen…

Dieses Lachen ärgert Amerika: Versager werden hofiert… und bekommen Geld vom Steuerzahler…

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HuffingtonPost: DEIN Geld lagert bei den Banken… / …die “nur” 9 Mil. Bonus an Manager zahlen / New York Times: die von der Politik hofiert werden… / …und ihre internen Machtkämpfe mit Shakespeares Drama King Lear vergleichen / CNBC: …um dann noch im Fernsehen über Gespräche mit Präsident Obama zu berichten

Noch ärgern die arroganten, unfähigen Manager von Banken, Investitionshäusern und diversen Hedge Funds, die Milliarden vom Steuerzahler bekamen. Sie schämen sich nicht. Sie kennen keine Skrupel. Auch nach dem eklatanten Versagen der letzten Jahre stecken sie Millionen in die eigenen Taschen, während andere Amerikaner um ihr Existenzminimum bangen… was kann man noch dazu sagen? Pfui!

San Diego, California: verzweifelte Arbeitslose… Washington: Protest gegen Steuerlast…

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Los Angeles Times: Jobbörse in San Diego… wieder nichts… / Washington Times: Tea Party Protest gegen Steuerlast/  …und Focus auf The White House / Huffington Post: …wo Präsident Obama an der Gästeliste für die begehrte Super Bowl Party bastelt / Miami Herald: …wer darf die strengen Kontrollen passieren?

Doch Amerika ist bekanntelich großzügig und vergesslich. Amerika ist glücklich, weil man noch immer viel vom American Dream hält. Wer kein Optimist ist, hat in Amerika nichts zu suchen. Ärger und Probleme werden verschwinden… es wird wieder besser… Amerika wird es schaffen!

Super Bowl Begeisterung: das lenkt ab… das macht Spaß… noch lebt The American Dream!

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Miami Herald: Super Bowl Helden; Amerika liegt ihnen zu Füßen / Sun Life Stadium in Miami / für die Übertragung wird auch Vogelperspektive angeboten / haben Ihre Bekannten ein Ticket ergattert? die größte WiFi (WLan) Anlage aller Zeiten ermöglicht Video, Telefon und Email Verbindung von Zuschauertribüne in Ihr Wohnzimmer!

Na klar. Super Bowl steht vor der Tür. Morgen ist es so weit. Ganz Amerika wird dabei sein, die Indianapolis Colts gegen die New Orleans Saints werden gegeneinander antreten. Wir berichten hiermit sozusagen live – vom SUN LIFE STADIUM – in Miami, der Austragungsort der Superlative.

In The Sunny State of Florida, in Sun Life, erwacht Amerika zu neuem Leben. Optimismus ist alles!

Verpassen Sie nichts! Lesen Sie bitte unbedingt hier weiter!

Super Bowl 2010 – English /

Super Bowl 2010 – Deutsch

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Obama & Zapatero: wirksam wie Demosthenes reden – jedoch ohne Steine im Mund! / Washington, National Prayer Breakfast: liberal leaders without pebbles in their mouths!

Daniel Dagan 5. Februar 2010

US Präsident Barack Obama und der spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero wurden von ihren eigenen Anhängern scharf dafür angegriffen, dass sie die Einladung einer evangelischen, erzkonservativen Organisation annahmen, eine sogenannte Predigt vor illustren Gegnern zu halten. Jeweils in Washington und in Madrid hagelte es Kritik.

The National Prayer Breakfast: Obama begibt sich in die Höhle des Löwen…

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Star Telegram, Washington: Obama als Prediger für “Civility” / White House: der liberale US Präsident bei den streng Konservativen Veranstaltern; keine Gelegenheit zum Reden auslassen! / Zapatero scheint beeindruckt zu sein… / ABC, Madrid: die Macht der Rethorik schätzt auch die schöne Michelle!

Doch bei der hochkarätigen, stark beachteten Versammlung mit mehr als zweitausend geladenen Gästen konnten beide Politiker erfolgreich punkten. Ausgerechnet bei ihren scharfen ideologischen Gegnern.

Das ist die Macht der Rethorik. Es sind die richtigen Worte zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Mit den richtigen Akzenten. Mit der passenden Betonung. Mit Emotionen. Mit Ausstrahlung, die auch Glaubwürdigkeit vermittelt.

Desayuno de la Oración: Ministerpräsident Zapatero überwindet seine Ängste und eifert nach…

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El Periodico, Barcelona, kritisiert: wieso redet der Sozialist Zapatero bei den Erzkonservativen? / El Mundo, Madrid, belächelt: Zapatero wer? in den USA nimmt man ihn gar nicht zur Kenntnis… / …doch er bewegt die versammelten Zuhörer, wenn er auf den Krieg zu sprechen kommt / …und dabei auf spanischen Soldaten verweist, die zuletzt in Afghanistan starben / ABC: der weltliche Zapatero spricht sogar über die Bibel – alles für Freund Obama!

Obama scheint diese Macht wieder entdeckt zu haben. Neuerdings sucht er das direkte Gespräch mit seinen schärfsten Rivalen. Zuletzt glänzte er im Kreis der republikanischen Senatoren und Abgeordneten, die seine Reformen zu Fall bringen wollen. Er bekommt vielleicht doch noch die Chance, manche umzustimmen. Oder sie jedenfalls nachdeklich zu machen.

Demosthenes: der Lehrmeister, der das Gespräch vor dem Publikum zur Redekunst entwickelte…

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Libération, Paris: Griechenland mag Pleite sein… / Malhanas: …doch nicht seine großen Denker und Redner: Demosthenes! / hier redet er vor dem Ozean, nachdem er sich Steine in den Mund legte… / History for Kids: …und hier wagt er sich ans Publikum – erfolgreich!

Zapatero wird wohl seinen vielen Gegnern in Spanien von nun an auch direkter begegnen. In Washington machte er einen guten Anfang. Es war für ihn ein Lehrstück. Und auch für die konservativen Zuhörer, die sonst nicht viel vom sozialistischen Ministerpräsidenten halten. Für sie ist Zapatero den USA in den Rücken gefallen, als er prompt nach seiner Wahl den sofortigen Abzug der spanischen Truppen aus dem Irak anordnete.

Auch im Zeitalter der modernen Medien kann nichts das direkte Gespräch ersetzen. Eine Ansprache von Angesicht zu Angesicht kann Menschen bewegen. Das wissen wir spätestens seitdem Griechen Demosthenes, der im 4. Jahrhundert vor Chr. lebte.

Demonsthenes Δημοσθένης – der Grieche, der uns die Redkunst schenkte

Demosthenes – the Orator and Statesman

Miteinander & zueinander Sprechen… ohne Technik & Pipapo…

Immer wieder: Termine; Sie sind herzlich eingeladen!

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Direkt aus Jerusalem: Oren Nahari verkündet das Wunder von Nürnberg! / Children of the World in Nuremberg, 60 years later: Fair Play with Toy Fair

Daniel Dagan 4. Februar 2010

Meine Leser werden mich entschuldigen. Heute bin ich halt etwas verspielt. Dafür gibt es einen guten Grund. Eben die größte und wohl spannenste Spielwarenmesse der Welt. Ausgerechnet in Nürnberg!

Die Messe öffnet ihre Tore erst heute. Doch für mich begann sie schon gestern mit einem kleinen Wunder. Mein Kollege Oren Nahari von Israel Rundfunk & TV IBA rief an und hat um einen umfassenden Bericht über das große Weltereignis gebeten!

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Daily Telegraph, London: zwar ist der Mittelstand von der Krise hart getroffen… / Franken TV: …doch auf Spielen kein Verzicht! Spielwarenmesse steht im Zeichen der Fussball Weltmeisterschaft / Nürnberg bekommt hohen Besuch: Homer Simpson! / er trifft Bürgermeister Horst Förther bevor er säuft und sich von Animiermädchen verführen lässt

Nürnberg kenne ich nicht schlecht. Zufällig war ich vor kurzem da, um über das Thema Kibbuz zu sprechen. Ich war unter guten deutschen Freunden, die sich für Israel engagieren, und mich unter anderem zur verlassenen Zeppelintribüne führten. Es waren nur wenige Tage vor Yom Ha’shoa. Über 60 Jahre danach…

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B2B, Mittelstand Portal: auch dieses Baby lässt sich für Fussball begeistern! / TAZ warnt: Gift im Kinderzimmer! / Beijing Daily: doch die Chinesen haben Eigeninteresse, diese verspielten Kinder zu schützen… / Hong Kong: …zumal sie ja die zweitgrößte Spielwarenmesse der Welt gestalten… / Sydney Morning Herald: …die sich als echte Konkurrenz für Nürnberg etabliert!

Doch heute blickt man – auch und gerade in Israel! - auf  60 Jahre Toy Fair in Nürnberg. Auch wenn manche linksgerichteten Politiker in dieser Stadt – auch welche, die hohe Ämter bekleiden – es wohl lieben, Israel zu hassen… auch wenn man als Freund Israels in Nürnberg immer wieder viel Gegenwind spürt…

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Abendzeitung: Spielwarenmesse lässt sich auch mit TV-Show kombinieren! / Doll Factory, Spanien: Toll! / Kreativität: in Spielwaren ist das kleine Israel ganz GROß

Wir feiern mit. Für die Kinder in aller Welt! Und für die beachtliche Leistung von Nürnberg, diese großartige Toy Fair so fantasievoll und erfolgreich zu gestalten!

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Weltgipfel bei Facebook: auch Bin Laden ist dabei! / Welcome to Facebook’s World Summit

Daniel Dagan 3. Februar 2010

Der australische Ministerpräsident Kevin Rudd entschuldigt sich hiermit offiziell: “Leider kann ich Sie nicht mehr als Freund bei Facebook haben”. Grund dafür, erklärt er weiter, sind lediglich die strengen Regeln des sozialen Netzwerks. Nur 5000 Freunde sind für jeden Teilnehmer zugelassen. “Diese Zahl habe ich schon erreicht”, so Rudd weiter, “doch Sie können sich gern als Fan registrieren lassen und meine Aktivitäten in Facebook verfolgen”.

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US Präsident Barack Obama: er macht es gekonnt! / Ministerpräsident Manmohan Singh: das moderne Indien! / President Dmitry Medvedev: haben Sie mich etwa vergessen? / Kanzlerin Angela Merkel: Germany ist weiblich! / Kevin Rudd: Outbacks… Zuwachs… Platz… bei uns können Sie sich gerne niederlasssen!

Ist das nicht ein großzügiges Angebot? Das habe ich für Sie heute morgen gern in Anspruch genommen. Und gleich auf mehrere andere Politiker und World Leaders erweitert, die sich bei Facebook gerne präsentieren. Hier finden Sie eine Auswahl der Ergebnisse.

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Gordon Brown: Noch ist Downing Street 10 ein Weltadresse! / Nicolas Sarkozy, Frankreich: auch bei Facebook – Liberté, Égalité, Fraternité / Hosni Mubarak, Ägypten: wir sind auch wer! / Silvio Berlusconi, Italien: bei Facebook noch glücklich verheiratet… in der eigenen Website Werbung für die Freiheit…

Die Facebook Präsentation der Politiker wird von treuen Mitarbeitern gestaltet, die wir Bürger natürlich bezahlen. Dabei wirken die Politiker erfolgreich, optimistisch, gelöst, freundlich… und sie rufen uns dazu auf, ebenfalls Fans zu werden. Mehr ist leider nicht drin…

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Ministerpräsident Wen Jiabao, China: noch können Sie Fan werden… / …doch bitte keine böse Kritik üben / Bin Laden Präsentation in Facebook: Tausendundeine Nacht Märchen… direkt aus der arabischen Wüste…

Auf dem “Wall” von Facebook können Sie gerne verehren und loben – doch auch kritisieren und schimpfen… mit der Hoffnung, dass irgendwann der Betroffene von seinen Mitarbeitern benachrichtigt wird. Ihre Frustrationen sind wichtig! Vielleicht werden sie zur Kenntnis genommen… vielleicht auch nicht…

Diese moderne Art der Kommunikation wird immer wichtiger. Das haben die meisten Leaders schon verstanden. Immer raffinierter arbeiten sie daher an Imagepflege per Facebook und Twitter. Das ist auch sinnvoll. Denn: Wenn sie es es nicht selbst tun, werden sie von anderen Personen präsentiert, die sich an große Namen hängen, um ihre eigenen Botschaften zu vermitteln.

Übrigens fehlt es nicht an Kuriositäten bei der eigenen Präsentation in Facebook. Wir werden auch diese verfolgen. Hin und wieder auch darüber berichten. Leaders of the World – Sie werden hiermit gewarnt!

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Google & China: wer braucht wen? / Love or hate me, either way – please do Google me today!

Bits & Bytes Frust?

Sie brauchen einen Jürgen!

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Die Schweiz & Liechtenstein rüsten gegen Deutschland auf; kommt es zum Sturm auf den Reichstag? / Germany, France face war threats over crackdown on secret accounts / ווילהלם טל מודרני: שווייץ נערכת למלחמה – כדי להגן על מעלימי מס

Daniel Dagan 2. Februar 2010

דניאל דגן – Seitdem der Freiheitskämpfer Wilhelm Tell, der an der Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert gelebt haben soll, für die Eidgenossenschaft in den Alpen brav kämpfte, ist die Schweiz nicht mehr in den Krieg gezogen. Doch nun ist es soweit. Das Bankgeheimnis muss unbedingt geschützt werden. Dafür lohnt es  sogar, sich mit großen und mächtigen Nachbarn wie Deutschland und Frankreich anzulegen!

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La Regione, Schweiz: Kanzlerin  Angela Merkel greift zu! / WeltWoche, Schweiz: gemeiner Diebstahl! / Der Standard, Österreich: CD Handel mit Daten – Thema für Mainz Karnevalisten / Vaterland, Liechtenstein: geklaute Ware im Handel! / Tagesanzeiger, Schweiz: Franzosen unterlaufen die Abmachungen zur Geheimhaltung! Links im Bild Christine Lagarde, französische Wirtschaftsministerin

Die Schweizer sind bekanntlich sehr gut vorbereitet. Jeder Bürger der Eidgenossenschaft dient in der Armee. Jeder behält seine militärische Ausrüstung im Keller. Der Einsatzbefehl könnte notfalls mit Brieftauben kommen, falls Deutsche und Franzosen den elektronischen Verkehr blockieren sollten.

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Tribune de Genève, Schweiz: Berlin will doch geklaute Daten kaufen! / Vorarlberg, Österreich: zittern vor Kälte – und Angst / Le Matin, Schweiz: Merkel verschärft den Ton / Berner Zeitung: Schweizer wollen den Reichstag stürmen… / 20 Minuten, Schweiz: …und Flankenhilfe von Innen holen

Dabei hat die Eidgenossenschaft einen wichtigen Partner: das Fürstentum Liechtenstein! Das kleine Land in den Alpen war schon mal mit Deutschland in ähnliche Auseinandersetzungen verwickelt. Und es hat mit Bravour gekämpft. Trotz deutscher bzw. französischer Übermacht – die Erfolgsaussichten von Schweiz und Liechtenstein sind gar nicht so schlecht!

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Neue Zürcher Zeitung: einhellige Solidarität aller Schweizer! / Figaro, Paris: der Informant der Franzosen dementiert, auch die Deutschen in Kenntnis gesetzt zu haben / Süddeutsche Zeitung: Deutschland als Hehler? / Volksblatt, Vaduz: noch fließen die Einnahmen… auch im Casino… / Wilhelm Tell: Krieg für die Freiheit, Geld zu verdienen! (Courtesy British Museum, London)

Sollte es zum Krieg kommen, stehen ganz große Werte auf dem Prüfstand. Es wäre ein Krieg Gegen Diebstahl! Gegen Kriminalität! Gegen die Übergabe von geklauten Daten! Gegen das unmoralische Verhalten der Deutschen und Franzosen! Gegen die Absicht, für strafbare Handlungen viele Millionen zu zahlen!

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Er ist für die Schweiz in den Krieg gezogen: Wilhelm Tell (Google Foto-Auswahl)

Und dafür, dass die Millionen (oder gar Milliarden) in den Tresoren der Banken bleiben. In Liechtenstein und in der Schweiz, versteht sich.

Lesen Sie bitte auch diesen Beitrag:

Heuchelei: Wasser predigen aber selbst Wein trinken…

Mehr Infos finden Sie hier:

Wilhelm Tell: Er kämpfte für die Freiheit der Eidgenossenschaft!

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Wir schreiben das 19. Jahrhundert: orientalische Juden auf dem Weg nach Israel… / Terrorist target in Damanhur, Egypt: the Grave of Rabbi Abuhatzira / סיכול במצרים: תזכורת למסורת מפוארת של יהודי ערב

Daniel Dagan 1. Februar 2010

דניאל דגן - Diese Meldung machte keine großen Schlagzeilen. Schon gar nicht in Europa. Doch sie verdient Beachtung. Sie kann uns helfen, mehr Wissen zu vermitteln und unser Geschichtsbild zu korrigieren. Nachdenken ist angesagt.

Ägyptische Extremisten haben geplant, das Grab des jüdischen Gelehrten Abuhatzira zu sprengen. Damit zielten diese Aktivisten der Muslimischen Bruderschaft – Bündnisgenossen von Hamas – auf das gemeinsame kulturelle Erbe von Arabern und Juden im Orient. Sie wollen nicht nur Israel von der Weltkarte tilgen. Sie wollen auch alle noch intakt befindlichen Spuren jüdischen Lebens in Arabien ausradieren.

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Al Masry Al Youm: die erste Zeitung, die über die Festnahme berichtete (hier andere Meldung) / Daily News Egypt: Meldung wird übernommen… / auch von der Zeitung Al Ahram (die hier allerdings Erfolg im Fussball feiert) / Ma’ariv, Israel, berichtet über die Festnahme… / …und zeigt diesen ägyptischen Fachmann bei Reparaturarbeiten in einer Synagoge in Kairo

Die ägyptischen Behörden konnten das Attentat verhindern. 25 Extremisten wurden festgenommen. Waffen, Sprengstoff und Munition wurden sichergestellt. Den gewaltsamen Islamisten soll der Prozess gemacht werden.

Rabbiner Yaakov Abuhatzira kam 1805 in Marokko zur Welt. Die Sehnsucht nach Israel hat ihn nicht losgelassen. Sechs Mal hat er versucht, den Weg dorthin zu machen. Er verließ seinen Wohnort und ging über Algerien, Tunesien, Libyen und Ägypten… Er war einer der vielen Pioniere, die zum Aufbau eines modernen jüdischen Staates beigetragen haben.

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Tour Egypt: hier war Rabbiner Abuhatzira unterwegs / in Damanhur starb er / Yediot: gläubige Juden in der Grabstätte in Damanhur (Fotos: Moti Cohen, Pini Rosen); heute werden sie von den ägyptischen Behörden geschützt / so wanderte Abuhatzira auf dem Weg nach Israel

Doch Rabbiner Abuhatzira hat es nicht geschafft. In der ägyptischen Stadt Damanhur, 70 Kilometer östlich von Alexandria, ist er 1880 gestorben. Dort befindet sich seine Grabstätte, die jedes Jahr von Pilgern aus Israel und aus aller Welt besucht wird.

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Netivot & Sderot: in diesen israelischen Städten leben überwiegend jüdische Flüchtlinge (und ihre Nachkommen) aus arabischen Ländern /  7 Jahre lang war Sderot Ziel von Raketen aus dem Gazastreifen; ihre Verteidiger werden auch heute getroffen – durch Goldsteinigung (Fotos: Google images)

Die Nachkommen von Yaakov Abuhatzira konnten unter schwierigen Umständen fliehen. Viele von ihnen leben heute in der Stadt Netivot, die weitgehend von jüdischen Flüchtlingen aus arabischen Ländern bewohnt wird. Ihr religiöser und spiritueller Führer ist Rabbiner Israel Abuhatzira, genannt auch Baba Sali von Netivot.

Lesen Sie bitte auch diesen Beitrag:

Juden im Orient: die vergessene Volksgruppe

Mehr Informationen finden Sie hier:

Sephardi Jews

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Blair & Villepin Demontage in London & Paris: Stoff für Shakespeare & Voltaire! / Blair’s Babes: where have they all gone? / Pour Villepin, c’est Le Diable à Sarkozy…

Daniel Dagan 31. Januar 2010

דניאל דגן - Die Dramaturgie stammt nicht aus den Federn von Shakespeare bzw. Voltaire – die großen Literaten, die uns Großbritannien und Frankreich schenkten. Nein. Diese Dramaturgie kommt aus dem richtigen Leben. Und sie spielt sich momentan in London und Paris ab – vor unseren Augen… zwei ehemalige mächtige Politiker sitzen auf der Anklagebank!

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Guardian: der neu gewählte Premier mit den sogenannten Blair’s Babes – die Frauen, die aufgrund seiner Popularität ins Palament kamen / Blair vor der Untersuchungskommission – “selbstgerecht” / Times: “ich würde es wieder machen” / Dave Brown in Independent: Blair auf dem Bratspieß…/ Daily Telegraph: … Blair gar im Gefängnis

Der eine, der frühere Premier Tony Blair,vor einer Untersuchungskommission in London, die das Geschehen vor dem Irak Krieg 2003 prüft. Ihm wird vorgeworfen, mit Lügen und Täuschungen gearbeitet zu haben, um sein Land in den Krieg zu ziehen.

Der andere, der frühere Ministerpräsident Dominique Villepin,vor einer Gerichtskammer im Palais de Justice in Paris. Er wird beschuldigt, dem jetzigen Staatspräsident Nicolas Sarkozy eine Korruptionsaffäre anzuhängen, um ihn nieder zu machen und somit einen Rivalen um die Macht politisch zu vernichten.

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France Amérique: Villepin mit seiner Familie im Palais de Justice in Paris / Le Monde: Villepin wird zunächst freigesprochen… / …doch Staatsanwaltschaft legt Revision ein; das Duell geht weiter! / Libération: Villepin beschuldigt Nicolas Sarkozy, hinter der Revision zu stehen; “er schürt weiterhin Hass” / Sarkozy als Teufel; warum zwitschert er? / Figaro: Carla Bruni über Villepin verblüfft und bestürzt; “keine politische… lediglich eine strafrechtliche Angelegenheit”

Beide Fälle liegen ganz unterschiedlich. Von den Fakten und von den einzelnen politischen Umständen her kann man sie schlecht miteinander vergleichen.

Dennoch gibt es Parallelen: die einst loyalen Verbündeten und Mitarbeiter wechseln die Fronten… in den Medien, die früher die Mächtigen hochjubelten, hagelt es Kritik oder gar Hetze… die Akteure fühlen sich einsam, enttäuscht, verlassen…

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Blair & Villepin in besseren Zeiten… (Google Auswahl an Fotos) / Bodard Caricatures: Villepin / Shakespeare & Voltaire (Fotos: University of South Florida, Wikimedia)

Die Familien leiden. Die Frauen ziehen in den Kampf. Aus Politik wird ein schmutziges, menschliches Drama, das zwei große europäische Nationen fesselt. Und das letzte Wort ist noch lange nicht gesprochen!

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Machtmenschen: die Einsamkeit an der Spitze…

William Shakespeare / François Marie Arouet, dit Voltaire

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